1,5 Millionen Besucher im Jüdischen Museum Berlin

Zwei Jahre nach Eröffnung

Im Jüdischen Museum Berlin ist am Mittwoch der 1,5millionste Besucher seit der Eröffnung am 9. September 2001 begrüßt worden. Damit habe sich der Libeskind-Bau als eine der herausragenden Publikumsattraktionen Berlins und eines der meistbesuchten Museen Deutschlands etabliert, sagte ein Sprecherin.

Museumsdirektor W. Michael Blumenthal zeigte sich besonders erfreut darüber, dass sich die Gästezahlen im zweiten Jahr nicht nur auf dem hohen Niveau des Eröffnungsjahres stabilisiert haben, sondern zum Teil sogar angestiegen sind. Zu dem Besuchererfolg der vergangenen Monate habe auch die aktuelle Sonderausstellung "Kontrapunkt - Die Architektur von Daniel Libeskind" beigetragen. Dabei ist erstmals in Deutschland das Modell für Ground Zero und das World-Trade-Center-Gelände in New York zu sehen.