börse Nachrichten & Informationen

Computer - Randale - Börse

<<Wunderliche Welten>>

Diese drei Begriffe haben unendlich viel miteinander zu tun! Die Menschheit hat sich quasi selbst überholt und kann dem eigenen Fortschritt nicht stand halten! Technisches und menschliches Wirrwarr ist die Folge. Hier das Geheimrezept, wie es doch noch funktionieren könnte.

Kursverluste der Aktien | Symptome der Inflation

<<Wunderliche Welten>>

Die ganze Welt hat den Kurs verloren. Öffentliches Interesse liegt aber eher bei den Kursverlusten der Aktien an den Börsen, was der eigentliche Grund dafür ist, dass die Menschheit und mit ihr die Erde ins Trudeln gekommen ist. Ratingagenturen entscheiden über das Wohl und den Wert eines Landes. Einmal kurz gehustet und schon werden Anleger nervös.

Single-Börsen unter der Lupe

Neue Liebe

Die Landtagswahl NRW 2010 lässt die Verbraucherschützer des Landes Nordrhein-Westfalen offenbar kalt. Die Verbraucherzentrale NRW widmet sich derzeit einem heißeren Thema: der neuen Liebe. "Single-Börsen im Internet, Partnervermittlungen, Speed-Dating-Abende, Anzeigen im Stadtmagazin - Möglichkeiten, aber auch Stolperfallen, dem privaten Glück auf die Sprünge zu helfen, sind groß", wissen die Verbraucherberater.

Regierung stoppt Börsengang der Bahn

"Ende des Privatisierungswahns"

Die Bundesregierung hat den Bahn-Börsengang für diese Wahlperiode endgültig aufgegeben und damit auch dem angeschlagenen Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) Luft verschafft. Ohne Börsengang stelle sich auch die Frage der umstrittenen Bonus-Zahlungen für den Bahn-Vorstand nicht mehr, erklärte die Regierung am Mittwoch (5. November). Mit dem Aus für den Börsengang scheitert auch eines der Kernvorhaben der großen Koalition für diese Legislaturperiode. Das Bündnis "Bahn für alle" kommentierte am Donnerstag, "das Festhalten an den Privatisierungsplänen war das Projekt einer politischen Elite, die sich gegen die Fakten und gegen die Mehrheitsmeinung stemmte. Erst als im Strudel des Skandals um ungerechtfertigte Bonus-Zahlungen Regierungsmitglieder ins Wanken kamen, wurde der Ausverkauf wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen". Das globalisierungskritische Netzwerkes Attac hat die Absage des Börsengangs der Deutschen Bahn für diese Legislaturperiode als Anfang vom Ende des Privatisierungswahns in Deutschland begrüßt.

Bund verschiebt Bahn-Börsengang

Kritiker jubeln

Der ursprünglich für den 27. Oktober geplante Börsengang der Bahn wird verschoben. "Wir werden das Vermögen des Bundes nicht zur Unzeit an den Kapitalmarkt bringen", erklärte Finanzminister Peer Steinbrück. Der Börsengang an sich stehe aber nicht in Frage. Einen neuen Termin nannte er nicht. Die Vorbereitungen gingen weiter. "Sobald das Marktumfeld einen erfolgreichen Börsengang möglich macht, sind wir startklar. Die Weichen sind gestellt", sagte Steinbrück. Für den Bahnexperten Winfrid Wolf vom Bündnis "Bahn für Alle", der das geplante Privatisierung der Bahn seit Jahren kritisiert, ist die Entscheidung "ein Grund zu feiern". Der Kritiker des Börsengangs begrüßt, "dass die die Bahn, zentrales Element der Daseinsvorsorge, zunächst nicht auch noch in den Börsenstrudel geworfen wird. Das ist bei allem Schlimmen, was diese Finanzkrise mit sich bringt und vermutlich noch bringen wird, für die Bürger eine gute Meldung", so Wolf.

SPD-Linke will Börsenumsatzsteuer und Maßnahmen gegen "Heuschrecken"

Themenkatalog für Müntefering

Nach dem Führungswechsel an der Spitze der SPD hält die Diskussion über die inhaltliche Ausrichtung der Partei an. Die SPD-Linke will eine inhaltliche Offensive starten. "Wir werden in den nächsten Tagen einige Eckpunkte diskutieren, mit denen wir uns inhaltlich profilieren wollen", kündigte der Sprecher der SPD-Fraktionslinken im Bundestag, Ernst Dieter Rossmann, an. Führende Parteirechte verteidigten hingegen am Mittwoch (10. September) die Reformagenda 2010.

Bahn-Preiserhöhung trotz Rekordergebnis

"Zahlmeister für Börsengang"

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisierte anlässlich des Fahrplanwechsels am kommenden Sonntag seine Kritik an der Fahrpreiserhöhung bei der Deutschen Bahn AG. Nach jüngsten Presseberichten werde das Unternehmen in diesem Jahr einen weiteren Rekordumsatz vermelden. Dennoch würden die Ticketpreise wie jedes Jahr angehoben, diesmal um durchschnittlich knapp drei Prozent. "Es ist allzu verständlich, wenn sich die Bahnkunden über die Preispolitik der Bahn aufregen", meint VCD-Chef Michael Gehrmann. "Auf der einen Seite brüstet sich der Konzern mit immer neuen Rekordeinnahmen und hält stur an dem Ziel der Börsentauglichkeit fest - ungeachtet aller politischen Probleme damit. Auf der anderen Seite zieht die Bahn die Preisschraube immer weiter an." Die Kunden fühlten sich dadurch zurecht als "Zahlmeister für ein zum Scheitern verurteiltes Projekt".

Große Koalition beschloss Börsengang der Bahn

"Logisch unmöglicher Kompromiss"

Nach dem Willen der großen Koalition soll die Deutsche Bahn AG spätestens 2009 an die Börse gehen. Die Verkehrspolitiker der großen Koalition verständigten sich am 8. November auf Eckpunkte für die Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee kündigte an, bis Ende März einen Gesetzentwurf vorzulegen. Die Bundesregierung scheint nicht auf die Unterstützung der Bevölkerung bei diesem Privatisierungsvorhaben zu bauen. So berichtet sie auf ihrer Website kaum über den geplanten Börsengang, sondern in erster Linie darüber, was - scheinbar - alles nicht privatisiert werden soll. So soll - nach Darstellung der Bundesregierung - das Schienennetz beim Bund verbleiben und der Bahn "zur Nutzung überlassen" werden. Kritiker vom Bündnis "Bahn für Alle" werfen der Koalitionsspitze vor, die Zustimmung ihrer Fraktionen zur Bahn-Privatisierung "erzwungen" zu haben. Die Bahn werde geopfert, um Handlungsfähigkeit der Koalition zu demonstrieren. "Die Abgeordneten mussten nach nur einem Tag Prüfmöglichkeit dem Vorschlag zustimmen, ein in 170 Jahren entstandenes Verkehrssystem privaten Finanzinvestoren zu übereignen", kritisierte Bündnissprecher Winfried Wolf.

Börsengang der bundeseigenen Deutsche Bahn AG könnte platzen

Keine Mehrheit in Koalitionsfraktionen

Die Privatisierung der Bahn ist in der großen Koalition heftig umstritten. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat erstmals durchblicken lassen, dass das ganze Projekt auch scheitern könne. Die Entscheidung könne im Extremfall bedeuten, dass es keine Privatisierung gebe. Presseberichten zufolge soll auch Bahn-Chef Hartmut Mehdorn angeblich den Börsengang "abschreiben". Der Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer (SPD) hat während einer Pressekonferenz des Bündnisses "Bahn für Alle" am Mittwoch in Berlin gefordert, die Deutsche Bahn in Bundeseigentum zu belassen. Dies entspreche "der mehrheitlichen Meinung der Bevölkerung und der Bundestagsabgeordneten aus beiden Koalitionsfraktionen", so Scheer.

Umwelt- und Verbraucherschützer wenden sich gegen Börsengang der Bahn

"Vermögen in 170 Jahren aufgebaut"

Anlässlich der Anhörung zur Bahnprivatisierung vor dem Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages wenden sich Umwelt- und Verbraucherschutzverbände gegen den geplanten Börsengang der Bahn. Der "entscheidende Webfehler" der Anhörung sei, dass nur Privatisierungs-Varianten untersucht werden würden, kritisiert ein Bündnis der Bahnexpertengruppe Bürgerbahn statt Börsenbahn, Attac, bahn von unten in der Gewerkschaft Transnet, Naturfreunde, Robin Wood und dem Verkehrsverband UMKEHR. Notwendig wäre nach Auffassung des Bündnisses vielmehr die Untersuchung des "status quo plus": eine Bahn in öffentlichem Eigentum, die "effizient, kundennah und zukunftsfähig" sei.

"Bahnexpertengruppe" schreibt Briefe an künftige Bundesregierung

Bahn & Börse

"Sehr geehrter designierter Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ...", "Sehr geehrter designierter Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ...", "Sehr geehrte designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel ..." - So beginnen drei Briefe der "Bahnexpertengruppe" Bürgerbahn statt Börsenbahn an die designierte Bundeskanzlerin und an die designierten Minister für Finanzen und Verkehr "als die drei Personen, die bald maßgeblich über die Zukunft der Bahn bestimmen". Die Bahnfachleute fordern in dem Papier "Das ABC der Bahnzukunft", die Bahn als einheitliches und in öffentlichem Eigentum befindliches Unternehmen zu erhalten. Einen Börsengang der Bahn wollen sie verhindern.

Schienennetz soll in staatlicher Hand bleiben

Börsengang der Bahn

Sowohl der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), als auch der Verkehrsclub Deutschland (VCD) warnten am Donnerstag davor, die Deutsche Bahn (DB) AG als Ganzes zu privatisieren. Anlässlich der DB-Bilanzpressekonferenz betonten beide Verbände, die Schienen-Infrastruktur müsse unbedingt in staatlicher Hand bleiben. Der Börsengang dürfe nicht zum Selbstzweck werden, mahnte der VCD-Bundesvorsitzende Michael Gehrmann. Maßgeblich müsse vielmehr sein, wie die verkehrspolitischen Ziele am besten erreicht werden könnten. Wenn die Bahn mitsamt dem Netz an die Börse gehe, sei der Schienenverkehr in der Fläche gefährdet, warnte der vzbv. Auch Fragen der Sicherheit müssten beachtet werden. "Das Beispiel Großbritannien sollte uns hier ein mahnendes Beispiel sein", verwies vzbv-Vorstand Edda Müller auf die katastrophalen Verhältnisse beim Bahn-Privatisierungs-Vorreiter.

Abenteuerurlaub mit aktivem Tier- und Naturschutz

Internationale Tourismusbörse (ITB)

Als Laie an wissenschaftlichen Expeditionen zu den ursprünglichsten Lebensräumen der Erde teilnehmen? Ohne Fachkenntnisse bei Artenschutzprojekten mitwirken? Unmöglich? Gar nicht. Biosphere Expeditions ist eine mehrfach ausgezeichnete, gemeinnützige Organisation, die Laien die Chance eröffnet, an Naturexpeditionen teilzunehmen, bedrohte Arten zu schützen und somit einen spannenden und zugleich sinnvollen Urlaub zu verbringen. Die Teilnehmer arbeiten stets mit einheimischen Biologen zusammen und brauchen weder wissenschaftliche, noch irgendwelche anderen Vorkenntnisse. Jeder kann mithelfen; Alters- oder Fitnessgrenzen kennt Biosphere Expeditions nicht. Lediglich rostiges Schulenglisch ist gefragt, da dies die Expeditionssprache für die internationalen Teams ist.

Deutsche tauschen Musik im Netz trotz Unrechtsbewußtsein

Tauschbörsen

74 Prozent der Deutschen wissen, dass Musikangebote in "Tauschbörsen" illegal sind, 13 Prozent halten das Angebot für legal und 13 Prozent sind sich unsicher. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI von der GfK in Deutschland, Großbritannien, Dänemark und Frankreich durchgeführt wurde. Für die Studie wurden 1.000 Personen je Land befragt. Nirgendwo sei dabei das Bewusstsein um die Illegalität höher als in Deutschland, so das Ergebnis. In Frankreich liegt der Wert für die Kenntnis der Illegalität bei 57 Prozent, in Großbritannien bei 62 und in Dänemark bei 72 Prozent.

Musiklabel nutzt Tauschbörse zum Verkauf

KaZaA

Das kleine australische Musiklabel Petrol Records hat mit dem Download-Service Altnet eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Wie das Newsportal Australian am heutigen Mittwoch berichtet, wird Petrol Records die Songs seines Albums "Sydney - The Sex, The City, The Music" für jeweils 99 US-Cent via Altnet zum Online-Kauf anbieten. Damit nutzt das Unternehmen als eines der ersten unabhängigen Labels das von der Musikindustrie heftig bekämpfte Netzwerk der Musiktauschbörse KaZaA.

US-Musikindustrie verklagt Tauschbörsen-Nutzer

Lobby gegen Tauschen

Die Recording Industry of America (RIAA) hat Klagen gegen 261 Tauschbörsen-User eingereicht. Die Klagen seien USA-weit in Bezirksgerichten eingebracht worden, unter anderem in San Francisco (zwölf) und New York (70). Jeder der Angeklagten habe durchschnittlich 1.000 Song-Files über das Internet angeboten und über File-Sharing-Programme wie KaZaA, Grokster und Blubster verbreitet, wie das Wall Street Journal am heutigen Dienstag berichtet.

US-Kongress sieht Online-Tauschbörsen als Gefahr für Kinder

Internet

Online-Tauschbörsen sind nicht nur der Musikindustrie ein Dorn im Auge, sondern stellen auch eine potenzielle Gefahr für Kinder dar. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Untersuchung des General Accounting Office (GAO), einer Abteilung des US-Kongresses, berichtet das Wall Street Journal am Donnerstag. Die Verbreitung von Kinderpornografie, über Online-Tauschbörsen habe "signifikant zugenommen", so die Studie. Suchbegriffe wie Namen von Popstars, Schauspielern und Zeichentrickfiguren, von denen das GAO annahm, das sie wahrscheinlich von Kindern eingegeben würden, führten zu einer Fülle von pornografischen Ergebnissen. Das Problem verschärfe sich dadurch, dass herkömmliche Filter-Programme auf die Tauschbörsen keinerlei Einfluss hätten.

Veranstalter der ITB hoffen auf neue Reiselust

Internationale Tourismus-Börse

Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin werde der weltweit in einer Krise befindlichen Reisebranche wieder Optimismus geben. Diese Einschätzung äußerten Vertreter der Messe Berlin, des Deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalter-Verbandes, des Deutschen Tourismusverbandes und der Deutschen Zentrale für Tourismus. Die ITB als Weltmarktführer der Tourismusmessen bleibe von der Krise verschont und baue ihre Position als größte Dienstleistungsmesse der Welt weiter aus, so die Hoffnung.

DAX erreichte tiefsten Stand seit 1997

Aktienkurse im Sturzflug

Die Kurse an den deutschen Aktienmärkten haben am Mittwoch ihre Talfahrt nahezu ungebremst fortgesetzt. Vor allem Finanzwerte und Technologieaktien brachen nach schwachen US-Vorgaben, einer Gewinnwarnung des US-Finanzinstituts J.P. Morgan Chase und einem schwachen Ausblick des Softwareherstellers Oracle auf breiter Front ein. Der Deutsche Aktienindex (DAX) stürzte zwischenzeitlich auf 3111 Zähler und damit auf seinen tiefsten Stand seit April 1997. Bis Handelsschluss verlor der DAX 5,0 Prozent auf 3125 Punkte. Der Nemax 50 des Neuen Marktes büßte 3,3 Prozent auf 405 Zähler ein. Am Nachmittag war der Index erstmals unter die Marke von 400 Punkten gesackt. Der MDAX der Nebenwerte gab 3,7 Prozent auf 2992 Punkte nach.

Musikindustrie will Tauschbörsen-Nutzer verklagen

Copyright

Der US-amerikanische Verband der Musikindustrie Recording Industry Association of America (RIAA) http://www.riaa.org/ will erstmals einen einzelnen User einer Online-Tauschbörse verklagen. Mit einem Antrag beim Bezirksgericht in Washington DC fordert der Verband den Provider Verizon dazu auf, den Namen eines Tauschbörsen-Mitglieds herauszugeben, berichtet die Nachrichtenagentur ddp. Nach Darstellung des Musikindustrieverbands handelt es sich bei dem Internet-Nutzer um einen exzessiven Anbieter urheberrechtlich geschützter Musikdateien. Die RIAA hatte bereits im Juli angekündigt, im Rahmen ihres Kampfes gegen Copyright-Verletzungen nicht nur gegen die Betreiber von illegalen Tauschbörsen, sondern auch gegen einzelne Anbieter von Musik im Web vorzugehen.