Initiative "Energiewende Schwaben"
Großer Castor-Transport von Ohu durch Bayern genehmigt
In der Vergangenheit führten diese extrem gefährlichen Castor-Transporte anfangs über München, Augsburg, Ulm und Stuttgart nach Frankreich. Nachdem Umweltschützer in Freising, München und Augsburg diese verheimlichten Transporte öffentlich gemacht und scharf die sträflich geringe Abschirmung dieser Extremfrachten kritisiert hatten, wurden ab Mitte der 90er-Jahre bis zum von der damaligen Umweltministerin Angela Merkel verfügten Transportstop im Mai 98 die Ladungen über Regensburg, Nürnberg und Frankfurt nach Westen geführt. Die Transporte sollen bis Ende 2002 erfolgen, ist sogar schon sehr bald mit dem ersten zu rechnen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 06. Mai. 2002 unter:
energieStichworte:
« RWE expandiert nach Tschechien und wird Nummer vier in Europa
Grosses Umweltfestival am 2. Juni »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
- Emanzipation der Frau: Kristina Schröder, Frauenqoute und Gleichberechtigung
- Fitness & Wellness durch Sport im Alter
- Coaching für Führungskräfte: Jürgen Klopp | Motivation und Erfolg
- Erneuerbare Energien als Zünglein in der Wahl
