Folter
Neue Vorwürfe gegen Frankfurter Polizei
Nun ermittle das Kommissariat für Amtsdelikte im Polizeipräsidium wegen Körperverletzung im Amt, so Tilmann.
Eine Täterbeschreibung, die das mutmaßliche Opfer der Zeitung gegeben habe, sei Tilmann zufolge nur eingeschränkt verwertbar. Zum einen sei sie sehr allgemein und darüber hinaus eine Gegenüberstellung derzeit nicht möglich, da der Mann ein geflohener Strafgefangener sei. Von einem Hafturlaub, der am 2. Januar zu Ende ging, war der 30-Jährige, der dem Zeitungsbericht zufolge teilbeinamputiert ist, nicht zurückgekehrt.
Das Opfer hatte nach Tilmanns Darstellung Ende Februar zunächst über seinen Anwalt Anzeige erstatten lassen. Außerdem habe ein Arzt, der den 30-Jährigen offenbar am 4. März behandelt habe, am folgenden Tag ebenfalls Anzeige erstattet.
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Am 25. Mär. 2003 unter:
justizStichworte:
Umweltschützer und Annan fordern Menschenrecht auf Wasser »
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