Verfassungsbeschwerde geplant
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung meldet 10.000. Teilnehmer
Der Bundestag muss dem Gesetz, das die sechsmonatige Speicherung von Telefon-, Handy- und E-Mail-Kontakten ermöglichen soll, noch zustimmen. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung will danach Verfassungsbeschwerde einreichen. Seit November 2006 ruft er zur Massenverfassungsbeschwerde auf.
Nach Angaben des Arbeitskreises haben sich im Januar über 30 Datenschutz-, Bürgerrechts-, Juristen-, Wirtschafts- und Medienverbände gegen die "weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland" ausgesprochen. Jetzt hoffen die Kritiker, dass die Gerichte nach der Rasterfahndung und den Online-Durchsuchungen auch die Speicherung aller Telefon-, Handy- und E-Mail-Kontakte für unzulässig erklären werden.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 06. Feb. 2007 unter:
politikStichworte:
« In Strabag/A-72-Betrugsaffäre sechs Behördenmitarbeiter beschuldigt
SPD fordert den Rücktritt Kochs wegen Affäre um Freie Wähler »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
