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Blöff der deutschen Banken

Acht Milliarden für Griechenland

Mit acht Milliarden Euro wollen deutsche Banken angeblich die Hilfen für Griechenland unterstützen. Doch dabei handelt es sich mehr oder weniger um einen Blöff.

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte am Dienstag nach einem Treffen mit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einen "substanziellen Beitrag" der Finanzbranche versprochen.

Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums teilte am heutigen Freitag (7. Mai) mit, die deutsche Finanzwirtschaft wolle sich am milliardenschweren Rettungspaket der Euro-Länder für Griechenland beteiligen. Es gehe hierbei um rund acht Milliarden Euro.

Bei der "Unterstützung" der Banken geht es aber lediglich um die Zusage, bestehende Kreditlinien an Athen und an die griechischen Banken zu verlängern und sich dort nicht aus dem Anleihegeschäft zurückziehen. Das auch nur "im Rahmen ihrer wirtschaftlichen und rechtlichen Möglichkeiten". Zusätzlich will die Finanzindustrie Anleihen der deutschen Staatsbank KfW kaufen.

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