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psyche

GASTBEITRAG: Persönlichkeitsscout Michael Kirchhoff

Konfliktmanagement Methoden: Werkzeuge und Typologien in Konflikt Verhandlungen

Michael Kirchhoff, geboren 1970, ist Magister der Philosophie, Business Profiler, Change-Experte, Mediator und Coach. Zusätzlich hat er das Lesen von Mikroausdrücken (Mimik) bei der Paul Ekman Group trainiert. Seit über 13 Jahren arbeitet er im Bereich Profiling / Coaching. Unter anderem führt er Einzel- und Team-Analysen in Firmen durch und gibt sein Wissen in Workshops und Seminaren weiter. Zur Zeit lebt er in seiner Wahlheimat Hamburg.Wenn man von Typologien spricht, ist immer etwas Vorsicht geboten. Aus gutem Grund, denn Typologien sind immer Komplexitätsreduktionen, Abbilder der Wirklichkeit, nie die Wirklichkeit selbst. Sie stellen keine ultimative Wahrheit dar und können keine Alleingültigkeit beanspruchen. So wie eine Landkarte ein Stück Natur wiedergibt, so gibt eine Typologie die Wirklichkeit wieder. Eine Typologie ist eine Art Landkarte, die uns helfen kann, uns leichter zurechtzufinden in dem zwischenmenschlichen Dschungel. Bei aller Sorgfalt kann es immer Abweichungen und Ausnahmen geben, denn es handelt sich immer nur um Modelle. Selbst das beste Werkzeug sollte einem Mediator nicht die Bewusstheit darüber nehmen, dass man sich immer irren kann.

So realisieren Sie Ihre Ziele

Neuronen-Muster und ihr Einfluss in unserem Leben

Neuronen-Muster und ihr Einfluss in unserem LebenIm Laufe unseres Lebens machen wir Erfahrungen, zu denen wir bewusst und unbewusst Entscheidungen treffen. Durch diese Entscheidungen bilden sich Neuronen-Muster (Glaubensätze/Verhaltensmuster) in unserem Gehirn, die uns fortan beeinflussen und oft gegen unseren Willen auf dem uns bekannten Lebensqualitätsniveau festhalten. Diese Neuronen-Muster ermöglichen Ihnen Ihre heutigen Erfolge, sind aber ebenso für Ihre Niederlagen verantwortlich. Sie lassen Sie mutig oder ängstlich sein und entscheiden darüber, ob Sie ein glückliches oder eher unglückliches Leben führen. Ihre Neuronen-Muster entscheidend zu 95-99% über die Qualität Ihres Lebens und über die Ergebnisse, die Sie in Ihrem Leben erzielen können.

Borderline-Syndrom Teil 02

Borderline Symptome: Erkennungsmerkmale und Differenzierung

Erkennungsmerkmale und Differenzierung der Borderline SymptomeWie die Klassifizierung nach dem ICD-10-Standard bereits nahe legt, ist ein Borderline-Syndrom gekennzeichnet von einer instabilen Persönlichkeit. Es können die Merkmale einer Dissoziation genauso auftreten wie starke Stimmungsschwankungen und Eigenverletzungen beispielsweise durch das bei der Borderline weit verbreitete Ritzen. Die Bezeichnung Borderline-Syndrom hat die Erkrankung der Psyche bekommen, weil sie sowohl Symptome einer Psychose als auch einer Neurose aufweist. Die Einstufung als Grenzfall zwischen beiden Arten der Persönlichkeitsstörung wurde von dem amerikanischen Psychoanalytiker Otto Friedmann Kernberg vorgenommen.

Wissenswertes zum Borderline-Syndrom - Teil 01

Borderline-Syndrom: Symptome der Persönlichkeitsstörung

Wie erkenne ich Burnout SymptomeDas Borderline-Syndrom wird im ICD-10 Standard der WHO unter der Kennung F60.31 als „Emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs“ beschrieben. Leider müssen die Betroffenen häufig erst lange Leidenswege hinter sich bringen, bevor die Erkrankung der Psyche korrekt diagnostiziert wird. Der Grund dafür ist, dass es beim Borderline-Syndrom von den Symptomen her zahlreiche Überlagerungen mit anderen psychischen Erkrankungen und auch mit Suchtproblematiken gibt.

Alexithymie – Anzeichen und Folgen

Alexithymie – Symptome und Probleme weit verbreitet und oft verkannt

Eine Klassifizierung als Krankheit nach dem ICD10-Standard gibt es für die Alexithymie nicht. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich bei der Alexithymie um ein Defizit bei der Persönlichkeitsentwicklung, das ähnliche Folgen wie eine Persönlichkeitsstörung im klassischen medizinischen Sinne verursacht. Die Alexithymie ist vor allem in den Industriestaaten sehr weit verbreitet. Die forschenden Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Deutschland jeder zehnte Erwachsene davon betroffen ist.

Hypnose eine Einführung

Hypnose, Hypnosetherapie – Show oder Chance auf Heilung?

Die Angst vor Hypnose und der  Hypnosetherapie ist weit verbreitet. Ist es nun eine Show oder eine echte Chance auf Heilung? In Deutschland ist die Hypnosetherapie seit 2006 offiziell als eine wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt. Die Kosten für eine Behandlung können in aller Regel mit den Kassen abgerechnet werden. Doch nicht jede Form von Hypnose ist mit Hypnosetherapie gleichzusetzen. Laut neuersten Erkenntnissen kann fast jeder Mensch in Hypnose versetzt werden, wenn er Konzentrationsfähigkeit besitzt und dem Hypnotiseur vertraut. Jedoch sind nicht alle Menschen geeignet, diese Form der Therapie einzugehen. Bei bestimmten Personen kann es auch zu Nebenwirkungen kommen.

Städtische Unterstützung für Arbeitslose

Hamburg: Unabhängige psychosoziale Beratung erhalten

Der Senat will die psychosoziale Beratung und Betreuung von Arbeitslosen drastisch einschränken. Betroffen sind davon in Hamburg laut Senat rund 25.000 Menschen. Die Drucksache dazu (20/9375) steht heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft. Üblich wäre eine ausführliche Befassung im Sozialausschuss gewesen. Die Grünen kritisieren, dass es diese nicht geben soll und haben einen Zusatzantrag gestellt. Dazu erklärt Filiz Demirel, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Es liegt auf der Hand, warum der Senat seine Pläne nicht im Ausschuss beraten will: Die in der Sozialbehörde entwickelte Neuausrichtung sieht Maßnahmen vor, die die Möglichkeiten zur niedrigschwelligen psychosozialen Unterstützung drastisch beschränken. Damit macht der Senat eine präventive, offene und vertrauliche Beratungsarbeit unmöglich. Eine intensivere psychologische Beratung soll künftig nur mit Zustimmung der Jobcenter möglich sein, und die Beratungsstellen müssen dem Jobcenter über jeden Kontakt und Beratungsinhalt Bericht erstatten. Damit sind Vertraulichkeit und Freiwilligkeit abschafft.“