Nürnberger Menschenrechtspreis geht nach Indien und Pakistan

Für Verständigung

Der Internationale Menschenrechtspreis der Stadt Nürnberg geht dieses Jahr an zwei Menschenrechtsaktivisten aus verfeindeten Staaten. Die Inderin Teesta Setalvad und der Pakistani Ibn Abdur Rehman setzen sich seit Jahrzehnten für Frieden in ihren Ländern ein, wie die Stadt am Montag mitteilte.

Die Preisträger werden die Auszeichnung bei einem Festakt am 14. September persönlich entgegennehmen. Der Preis ist mit 15 000 Euro dotiert. Er wird zum fünften Mal vergeben.