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gesundheit

Pflegeversicherung: SPD will Beitrag um 0,5 Prozent anheben

Sozialdemokraten wollen Pflege reformieren

Pflegeversicherung - SPD hebt anNach Willen der SPD soll der Beitragssatz für die gesetzliche Pflegeversicherung angehoben werden. Auf diese Weise wollen die Sozialdemokraten eine sozial gerechte Weiterentwicklung der Pflege erreichen. Für dieses Ziel muss die staatlich geförderte Pflegeversicherung – auch Pflege-Bahr genannt – abgeschafft und eine Pflege-Bürgerversicherung eingeführt werden. Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, und seine Partei haben viel vor.

Allergiker können bei Pollen-Explosion vorbeugen

Aufenthalt in Reha-Klinik verbessert die Gesundheit

Der Frühling hat in diesem Jahr Verspätung - für Allergiker wird es dadurch besonders unangenehm: wer auf verschiedene Auslöser allergisch reagiert wird mit Beginn des Frühlings gleichzeitig Pollen verschiedener Pflanzen abbekommen, die sich sonst über einige Zeit verteilen. In einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa warnt daher ein Experte, es sei zu erwarten, "dass es geradezu explodiert".

Fukushima: Kein Ende der Katastrophe

Zweiter Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima

Zwei Jahre nach Beginn der nuklearen Katastrophe an der Nordostküste Japans steht fest, dass diese für den Betreiberkonzern TEPCO keine ernsthaften Folgen hat. Strafrechtliche Konsequenzen gibt es nicht. Der Staat sprang vielmehr mit erheblichen finanziellen Mitteln ein, um den Atom-Konzern vor dem wirtschaftlichen Konkurs und die Profite der Großaktionäre vor dem Niedergang zu retten. Weder die für die Katastrophe Verantwortlichen noch die Aktionäre des Konzerns mussten haften. Lediglich einige Manager wurden ausgetauscht. Für die mehreren Millionen Menschen, darunter ca. 300.000 Kinder, in den verstrahlten Gebieten rund um das explodierte Atomkraftwerk, sieht die Situation anders aus. Sie bleiben nach wie vor ohne Hilfe sich selbst überlassen.

Action Medeor: Medikamentenherstellung in Afrika

Chancen und Herausforderungen

medikamente afrika„Medikamente für Krankheiten wie Aids, Malaria und Tuberkulose sind in den meisten Entwicklungsländern nur für einen Bruchteil der Bevölkerung verfügbar. Jährlich sterben Millionen Menschen, darunter viele Kinder, an Krankheiten, die behandelbar sind“, sagte Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in Nordrhein-Westfalen anlässlich der internationalen Fachtagung „Local Production and Access to Medicines“, die von dem Deutschen Medikamentenhilfswerk action medeor mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) organisiert und von der Staatskanzlei NRW im Rahmen der „Eine-Welt-Politik“ finanziert wurde. Im Fokus der Fachtagung stand die Frage: Hilft lokale Produktion von Medikamenten, die fehlende Infrastruktur auszugleichen und den Zugang zu hochwertigen und bezahlbaren Arzneimitteln zu sichern?

SPD für Gleichstellung von gesetzlichen und privaten Pflegeversicherungen

Zwei Klassen - Gesellschaft | Aufgedeckt:

SPD PflegeversicherungIm „Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion zur Reform der Pflegeversicherung“ wird zum Punkt Finanzierung der Pflegeversicherung ausgeführt, dass sowohl „die bisherigen privaten“ als auch die „gesetzlichen Pflegekassen in Zukunft eine Bürgerpflegeversicherung zu exakt gleichen Wettbewerbsbedingungen anbieten können.“ Außerdem wird betont: „Wir wollen die solidarische und paritätische Umlagefinanzierung der Pflegeversicherung ausbauen.“ Dies ist ein Widerspruch an Sich und führt zu der Frage, warum die SPD das europaweit einmalige und von vielen als ungerecht angesehene parallele System von privater und gesetzlicher Versicherung neben der Krankenversicherung auch in der Pflegeversicherung beibehalten möchte. Es erschließt sich anhand des Positionspapieres nicht, wie von einem Ausbau der Umlagefinanzierung in der Pflegeversicherung gesprochen werden kann, wenn die privaten Pflegeversicherer, welche ebenso wie die privaten Rentenversicherungen nach dem Prinzip der Kapitalabhängigkeit arbeiten auch die von der SPD gewünschten „Bürgerversicherung“ anbieten dürfen.

Techniker Krankenkasse warnt: Ohne E-Card kein Versicherungsschutz!

Kathrin Vogler zur E-Card

Krankenkassen machen Druck wegen der E-Card. Die Techniker Krankenkasse macht unnötig DruckIn dieser Woche berichtete der Tagesspiegel [1], dass Krankenkassen Druck auf ihre Versicherten ausüben und ihren Versicherten drohen, wenn sie keine elektronische Gesundheitskarte. Im Interview mit NGO-Online bestätigt die linke Gesundheitsexpertin Kathrin Vogler, dass niemand die Drohungen seiner Krankenkasse fürchten muss.

Gesundheit: Damit Patienten sich überall in Europa in sicheren Händen wissen

Patientenrechte und medizinischer Versorgung in der EU

Fallen für mich Kosten an, wenn ich während meines Urlaubs zum Arzt muss? Trägt meine Krankenversicherung die Kosten, wenn ich im Ausland eine Kur besuche? Wann sollte ich eine Auslandreisekrankenversicherung abschließen? - Fragen zum europäischen Gesundheitsmarkt gibt es viele, die Antworten bleiben aber häufig im Unklaren. Das möchte das EVZ Deutschland ändern – und geht mit einer eigens eingerichteten Internetpräsenz online.

Ernährung: Experten fordern Ernährungswende

BÖLW-Hearing: Experten fordern Ernährungswende jetzt!

gesunde ernährungWahre Preise für Lebensmittel und eine umfassende Ernährungsbildung – das sind wesentliche Kernforderungen aus dem Thesenpapier des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die von den Experten aus Wissenschaft, Politik und Verbänden auf dem Tag des Ökologischen Landbaus besonders herausgestellt wurden. "Wir brauchen ein rasches und engagiertes Umsteuern, um gesunde Ernährung, Bodenschutz und artgerechte Tierhaltung zu ermöglichen“, forderte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW, von allen Akteuren aus Ernährungswirtschaft und Politik auf der BÖLW-Tagung, die anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin stattfand. Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, kommentierte in seinem Grußwort den Ansatz des BÖLW: Es sei richtig Fragen zu stellen und das Bestehende einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

Schlaganfall: Roter Pflanzenstoff schützt

Ratgeber Gesundheit:

Allein in Deutschland erleiden jährlich rund 250.000 Menschen einen Schlaganfall, etwa 63.000 Patienten sterben an den Folgen des Schlaganfalls. Entgegen der weitläufigen Meinung sind nicht nur Senioren hiervon betroffen, auch jüngere Menschen und sogar Kinder können einen Schlaganfall erleiden. Vor allem Menschen, die erblich vorbelastet sind, zählen zur Risikogruppe. Allerdings sind nicht alle Ursachen, die einen Schlaganfall begünstigen, erblich bedingt. Auch eine ungesunde Ernährung, Alkohol- und Nikotingenuss und Übergewicht können zu einer Verengung der Blutbahnen und somit zu einem Schlaganfall führen. Durch eine umfassende Prävention könnten jedoch mehr als 50 Prozent aller Schlaganfälle verhindert werden. Finnische Mediziner haben nun herausgefunden, dass durch den Pflanzenstoff Lycopin, der in rotem Gemüse und Obst vorkommt, das Schlaganfall-Risiko erheblich gesenkt werden kann.

Praxisgebühr: Hart erkämpft, leicht verschenkt

Achtung - es lauert die Armut

Statt auf die Praxisgebühr zu verzichten, hätte die Koalition eher den Beitragssatz senken sollen. Davon könnten alle Beitragszahler profitieren. Außerdem kann eine Praxisgebühr – richtig eingesetzt – durchaus zu mehr Kostenbewusstsein führen. Zuzahlungen im Krankheitsfall sind in Deutschland seit jeher hart umkämpft. Seit ihrer Einführung durch Rot-Grün im Jahr 2004 zahlen die Patienten 10 Euro für den ersten Arztkontakt im Quartal. Die Steuerungswirkung der Praxisgebühr blieb aber umstritten – denn im internationalen Vergleich erscheint die Zahl der Arztbesuche nach wie vor hoch.

Gesetzliche Krankenkasse: Wettbewerb mit Risiken unterm Kartellgesetz

Kathrin Vogler - DIE LINKE im Bundestag

Gesetzliche Krankenkassen im WettbewerbAm 18. Oktober hat der Bundestag gegen die Stimmen von SPD, Linken und Grünen die achte Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen beschlossen und damit ein neues Kapitel in der Umwandlung der gesetzlichen Krankenversicherungen in Wirtschaftsunternehmen aufgeschlagen. Dieses Gesetz sieht vor, die Krankenkassen künftig auch in ihren Beziehungen untereinander der Kontrolle des Kartellamts zu unterwerfen. Das bedeutet, dass Kassen - neben der staatlichen Aufsicht, der sie als Körperschaften öffentlichen Rechts unterliegen und der Wettbewerbskontrolle ihres Verhaltens gegenüber den Leistungserbringern - künftig auch im Bereich der Zusammenarbeit untereinander von der Wettbewerbsaufsicht kontrolliert werden. Die Kartellbehörde kann damit etwa eine Kooperation oder Fusion von Krankenkassen untersagen, wenn diese zu einer marktbeherrschenden Stellung führen würde. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Bereichen, in denen die Kooperation der Kassen gesetzlich erlaubt oder sogar vorgeschrieben ist, wie etwa Reihenuntersuchungen oder die Verhandlungen über die Preise neuer Medikamente.

Leserbrief zum Thema Doping

<<Lesermeinung>>

ich bin etwas verwundert über Ihre Position im Bezug auf Doping. Sie klagen an, dass mehr Kontrollen in den "(EPO-)Doping anfälligen Ausdauersportarten wie Radfahren, Rudern, Laufen, Schwimmen, Triathlon" nötig wären und daher die Mittel für die NADA nicht gekürzt werden dürften. Einige Sätze, die schnell geschrieben sind, ohne sich mit dem Thema wirklich zu befassen. Immerhin setzten Sie das Wort fair in Klammern, das ist in Ihrem Fall leider auch nötig. Ich hätte erwartet, dass Sie fordern endlich gleiche Doping-Kontrollen in allen Sportarten durchzuführen, endlich auch Blutkontrollen in den medienwirksamen Sportarten. Endlich die gleichen Bedingungen für alle Sportarten im Meldessystem ADAMS. Endlich Meldungen über Doping im Fußball auch in Deutschland zu veröffentlichen und klar Position zu beziehen. Mit dieser Art von Artikel unterstützen auch Sie die verbreitete Meinung, dass Doping in einigen Sportarten kein Thema sei.

Die Pharmaindustrie regiert nicht nur Berlin

Wer ist Cornelia Yzer?

Lobbyismus in der Pharmaindustrie nicht nur in BerlinNach der ebenso glück- wie parteilosen Sybille von Obernitz hat die Berliner CDU nun eine neue Wirtschaftssenatorin präsentiert: Cornelia Yzer. Die 51-Jährige war zuletzt als Cheflobbyistin des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (vfa) tätig, wo sie im vergangenen Jahr von Birgit Fischer (SPD) abgelöst wurde. Intern wurde gemunkelt, dass sich die Pharmaindustrie mit dem Wechsel von Yzer zu Fischer auf einen möglichen Regierungswechsel im Bund vorbereiten wolle, der möglicherweise bessere Kontakte zur SPD als zu den jetzigen Regierungsparteien erforderlich mache. Auch wurde Yzer vorgeworfen, dass sie die Interessen der Konzerne zuletzt zwar mit viel Nachdruck, aber mit wenig Erfolg vertreten habe. Diese Vorwürfe halten einer sachlichen Überprüfung jedoch nicht stand. Tatsächlich hat die Bundesregierung im Gesetzentwurf zum AMNOG 2011 etliche Forderungen der Pharmalobby aufgegriffen.

Japan: IPPNW-Weltkongress

Ärzteorganisation trifft sich vom 24.-26. August 2012 in Hiroshima

Helmut Käss beim ippnw weltkongress in HiroshimaVom 24.-26. August 2012 findet in Hiroshima der 20. IPPNW-Weltkongress statt. Der Arzt Helmut Käss aus Braunschweig ist schon seit dem 14.8. in Japan und wird von diesem Kongress für ngo-online berichten. Ein Thema des Kongresses ist auch der Unfall von Fukushima. Insbesondere in diesem Zusammenhang werden die Gefahren der radioaktiven Verseuchung in der japanischen Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Das berechtigte Misstrauen gegenüber der japanischen Regierung und gegenüber der Informationspolitik des Atomkraftwerksbetreiber Tepco ist aber hoch. Und die Bevölkerung in den kontaminierten Regionen ist dringend auf unabhängige Informationen über medizinische Folgen von Radioaktivität angewiesen.

Gesundheit: Mediziner fordern Meldepflicht für Chlamydien und Tripper

Spätfolgen sind nicht zu unterschätzen

Bisher bestand in Deutschland nur für die Geschlechtskrankheiten HIV und Syphilis eine Meldepflicht. Doch schon bald könnte dies auch für Chlamydien und Tripper gelten. Denn auch bei diesen Krankheiten können erhebliche Spätfolgen drohen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.

Immer mehr Privatversicherte unzufrieden mit ihrer Krankenversicherung

Doch Wechsel in die GKV kommt für die meisten nicht infrage

Wie eine aktuelle Studie nun ergeben hat, sind immer mehr privat krankenversicherte Personen unzufrieden mit ihrer Krankenkasse. Grund für die Unzufriedenheit sind zum einen die stetig steigenden Beiträge und zum anderen die bessere Absicherung von gesetzlich versicherten Patienten.

PSA-Früherkennungstest kann vor Prostatakrebs schützen

Heilungschancen steigen

US-amerikanische Forscher haben nun bekannt gegeben, dass der umstrittene PSA-Test zur frühzeitigen Erkennung von Prostatakrebs, doch nicht so unzuverlässig sei, wie bislang angenommen wurde. Bis zu dreimal mehr Männer würden ohne diesen Test an Prostatakrebs erkranken. Denn in den meisten Fällen wird die Erkrankung erst dann festgestellt, wenn der Krebs bereits Metastasen gebildet hat und eine Heilung nicht mehr möglich ist.

Gehirnjogging: Gedächtnistraining nach Trainingsplan

Geistige Fitness im Alter bewahren

Nicht nur die körperliche Vitalität ist mit fortschreitendem Alter wichtig, sondern genauso die geistige Fitness sollte sich ein Jeder im Alter bewahren. Der Alterungsprozess ist stark abhängig von der geistigen Fitness, der eigenen Einstellung zum Leben und der Ausgeglichenheit. Die geistige Müdigkeit lässt die Menschen schneller altern und das Leben ist dann einfach nicht mehr lebenswert. Nur mit der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit kann der Stress vermieden werden, der wiederum zu einer verstärkten Zunahme der Freien Radikalen führt und sich negativ auf die Gesundheit sowie auf das Aussehen auswirkt. Es kann dabei zu starken Verspannungen oder sogar zu Problemen mit dem Magen und Darm kommen. Wer selbst im Alter noch positiv in die Zukunft sieht und Pläne schmiedet, wirkt nicht nur wesentlich jünger, sondern fühlt sich auch so.

Organspende Aspekte - auch der Organspender

Organspende II

organspende - die aspekte vom hirntod über moral, Belastung der menschenDie KAO ist eine Initiative von Eltern, die im Schock ein Kind zur Organspende freigegeben haben. "Im Nachhinein haben wir begriffen, dass unsere Kinder zwar als hirntot definiert wurden, dass sie aber keine Toten, sondern Sterbende waren." Sie fordern mehr Aufklärung über Organspende und Hirntoddiagnostik und weniger Manipulation durch Krankenkassen, Pharmakonzerne und Regierung. Sie gilt als ein Akt der Nächstenliebe – die Organspende. Und zweifellos kann eine Organspende Menschenleben retten. Vor diesem Hintergrund, der uns tagtäglich in den Medien dargestellt wird, bekommen viele Menschen fast ein schlechtes Gewissen, wenn sie noch immer Zweifel haben.

NLP: Training des Bewusstseins durch das Unterbewusstsein

Die Macht ihres Unterbewusstsein!

 Beeinflussung des Denkens, des Bewusstseins durch NLP Training im UnterbewusstseinDas Unterbewusstsein näher zu beleuchten, empfinden manche Menschen als Eingriff in ihre Persönlichkeit. Für unsere Zwecke sollten Sie sich bewusst machen, welche enorme Chance darin liegt, die Mechanismen, nach denen das Unterbewusstsein arbeitet, zu kennen und in Ihr Leben Tag für Tag positiv mit einzubeziehen. Dabei geht es - wohlgemerkt - um allgemein menschliche Eigenschaften des Unterbewusstseins, nicht um die individuelle Psyche eines bestimmten Menschen. Die Unterschiede zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein kennen und bewusst damit umgehen - das ist das Ziel. Wenn Sie wissen, wie Sie über die bewusste Ebene Einfluss auf das Unterbewusstsein nehmen können, erschließen sich Ihnen ungeahnte Möglichkeiten. Das gilt für den Umgang mit Ihrem eigenen Unterbewusstsein ebenso wie für das Ihrer Mitmenschen. Besonders deutlich wird der große Nutzen, wenn Sie statt "Unterbewusstsein" mal den Ausdruck "innerer Schweinehund" setzen - denn er ist nichts anderes. Diesen "inneren Schweinehund" genau zu kennen, zu wissen, wie er "funktioniert" und ihn bei Bedarf auszutricksen; das ist das Geheimnis Ihres persönlichen Erfolges.

 
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