Flüchtlinge
300.000 nordkoreanische Flüchtlinge in China
Die nordkoreanische Familie hatte sich mehrere Tage im Büro des UNO-Flüchtlingshilfswerkes in Peking aufgehalten und durfte jetzt in ein drittes Land ausreisen. Ein UNO-Vertreter erklärte, die chinesische Regierung habe wegen gesundheitlicher Probleme innerhalb der Familie aus humanitären Gründen keine Einwände erhoben.
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Am 29. Jun. 2001 unter:
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