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Anwalt spendiert Fahrkarte zu "BigBrotherAwards" für Berliner Innensenator
Roggan ist Mitglied im Bundesvorstand der Humanistischen Union, die die "BigBrotherAwards" mit veranstaltet. Das Büro des Innensenators ließ verlauten, dass Berlin ein "armes Land" sei und er "aus Kostengründen" nicht nach Bielefeld fahren könne. Er werde schriftlich zu dem BigBrotherAward Stellung nehmen. Die Veranstalter der Big Brother Awards würden den Preis jedoch gerne dem Innensenator persönlich überreichen. Es lag ihnen deshalb daran, die Anwesenheit des Preisträgers nicht an den Reisekosten scheitern zu lassen.
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Am 23. Okt. 2003 unter:
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« Büchereien mit mehr Lesern und weniger Geld
Arbeitnehmerflügel von CDU und CSU gegen Herzog-Konzept »
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