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Friedensärztekommission verstärkt Nordkorea-Engagement

Ärzte für den Frieden

Die Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges wollen ihre Aktivitäten in Nordkorea verstärken, so der Beschluss der IPPNW-Ärzte auf dem 16. IPPNW-Weltkongress vom 15.-19. September in Peking. 500 Ärzte aus 45 Ländern haben beschlossen, die internationale Kampagne der Bürgermeister für den Frieden (Mayors for Peace) für eine neue Abrüstungsinitiative in den Atomwaffenstaaten aktiv zu unterstützen.

Ob Nordkorea Atomwaffen besitzt oder nicht ist international unklar. Die IPPNW sei jedoch besorgt über die Lage, äußerte sich ein Vorstandsmitglied.

Die IPPNW selbst plant unter deutscher Beteiligung in Kürze eine Ärzte-Delegation nach Nordkorea zu entsenden. "Wir werden medizinische Hilfe leisten und uns vor Ort ueber die aktuelle Situation informieren", so Lars Pohlmeier.

In ihrer Abschlusserklärung riefen die IPPNW-Ärzte dazu auf, die Militaerausgaben drastisch zu reduzieren und stattdessen in Gesundheit und humanitäre Hilfe zu investieren.

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