Asylrecht
Kritik an Massenabschiebungen von Italien nach Lybien
Dem Vertreter des UN Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) wurde kein Zugang zu den von der Abschiebung betroffenen Menschen gewährt. Die Behörden in Tripolis verweigern ebenfalls den Zugang zu den aus Italien abgeschobenen Flüchtlingen.
Nach Angaben des italienischen Fernsehsenders SkyTG 24, wurden Hunderte der aus Lampedusa Abgeschobenen einfach in die Wüste an die südliche Landesgrenze Libyens verfrachtet. Ähnliches sei im September 2004 passiert, als achtzehn Flüchtlinge im Grenzgebiet zu Niger ausgesetzt wurden und verdursteten.
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Am 13. Okt. 2004 unter:
nachrichtenStichworte:
« Friedensbewegung gegen Rüstungsexporte und Irakeinsatz
Klimawandel soll erhebliche Kosten verursachen »
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