Korruptionsskandal
Sachsen prüft alle Strabag-Straßenbauten auf Unregelmäßigkeiten
An Großprojekten könnte das unter anderem die A 38 und die A 17 betreffen. Ob beim Bau des Leipziger City-Tunnels alles rechtmäßig zuging, wird derzeit bereits durch den Bundesrechnungshof begutachtet.
Nach Chemnitz und Dresden wird nun auch die Stadt Leipzig sämtliche Baumaßnahmen der vergangenen drei Jahre, an denen die Strabag beteiligt war, auf Unregelmäßigkeiten prüfen. Dabei geht es insbesondere um Arbeiten beim Olympia-Sofortprogramm. "Momentan gibt es zwar keine Verdachtsmomente", behauptete Leipzigs Baubürgermeister Martin zur Nedden (SPD), "wir müssen aber sicherstellen, dass da alles mit rechten Dingen zugegangen ist."
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Am 14. Feb. 2007 unter:
politikStichworte:
« Bundesgerichtshof bestätigt "Privilegierung der Ehe" bei Altersversorgung
Grünen-Führung fährt weiter große Limousinen »
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