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"Verfehlte Unternehmenspolitik"

VCD lehnt Finanzspritzen für Autoindustrie ab

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) lehnt Finanzspritzen für die deutsche und europäische Autoindustrie ab. Es sei weder gerechtfertigt noch sinnvoll, jetzt Unmengen von Steuergeldern in eine Branche zu pumpen, die einerseits über Jahre hohe Gewinne gemacht habe und sich andererseits immer noch vehement gegen notwendige Vorgaben für mehr Klimaschutz zur Wehr setze. Die Absatzkrise auf dem Automarkt sei zudem in vielen Punkten hausgemacht: Überkapazitäten, zu viele Spritfresser in der Modellpalette und falsche Schwerpunkte in den Entwicklungsabteilungen seien wesentliche Ursachen für die derzeitige Lage. "Es ist nicht Aufgabe des Staates, die verfehlte Unternehmenspolitik großer Konzerne auszubaden", meint der VCD-Vorsitzende Michael Gehrmann.

"Interregio-Züge abgeschafft"

VCD fordert Ausbau des Intercity-Netzes

Statt ICE-Züge aufwändig für die Fahrradmitnahme umzubauen, sollte sich nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee besser für den Ausbau der Kapazitäten in Intercitys einsetzen. Diese seien bereits auf die Fahrradmitnahme eingerichtet und verkehrten nicht wie der ICE nur zwischen Metropolen sondern hielten auch in kleineren Städten. Der VCD kritisierte den Trend bei der Deutschen Bahn, im Fernverkehr immer stärker auf ICEs zu setzen. Seit 2001 seien die auf die Radmitnahme eingestellten Interregio-Züge schrittweise abgeschafft worden, wodurch Tausende von Fahrradstellplätzen weggefallen seien. Dasselbe wiederhole sich derzeit mit den Intercitys, die immer häufiger durch ICEs ersetzt würden.

Auto-Umweltvergleich

NABU und VCD wollen politische Unterstützung für neue Autos

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat heute in Berlin die VCD Auto-Umweltliste 2006/2007 vorgestellt. In dem umfassendsten Umweltranking im Automobilbereich bewertet der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub über 350 aktuelle Pkw-Modelle nach den Kriterien Verbrauch, Schadstoffausstoß und Lärm. Neuer Spitzenreiter des Verkehrsclubs ist der Honda Civic Hybrid, der den Vorjahressieger Toyota Prius äußerst knapp auf den zweiten Platz verweist. Beide Fahrzeuge folgten dem Hybrid-Konzept, das einen Benzin- mit einem Elektromotor kombiniere und dadurch einen geringen Spritverbrauch ermögliche. Den dritten Platz im VCD-Wettbewerb der umweltschonenden Pkw teilen sich die drei baugleichen Modelle Citroen C1 1.0, Peugeot 107 Petit Filou 70 und Toyota AYGO. Der Naturschutzbund NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, die verstärkte Entwicklung von Sprit sparenden Fahrzeugen durch bessere steuerliche Rahmenbedingungen zu unterstützen und diese damit zum Verkaufsrenner zu machen.

Mehr Güter auf die Schiene

VCD berichtet über störende Maut-Flucht

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) berichtet am Donnerstag von "erheblichen" Problemen auf Bundes- Landes- und Kreisstraßen, durch Lkw die Maut-Flucht betreiben. Der VCD verweist dabei auf eine Umfrage, die er Mitte März gestartet hatte. Bürgerinnen und Bürger seien aufgerufen gewesen, Straßen zu melden, auf denen der Lkw-Verkehr stark zugenommen hat, seitdem die Maut auf den Autobahnen eingeführt wurde. Inzwischen seien rund 1.300 Rückmeldungen eingegangen. Diese hätten gezeigt, dass mindestens 35 Bundes- sowie 17 Landes- und Kreisstraßen besonders stark vom Ausweichverkehr betroffen seien. Auf vielen weiteren Straßen hätten sich Menschen durch zusätzlichen Lkw-Verkehr massiv gestört gefühlt. Der VCD forderte die Ausweitung der Lkw-Maut auf das gesamte Straßennetz, um Umgehungen sinnlos zu machen. Außerdem sollten auch Lkw ab 3,5 Tonnen besteuert werden, da sie genauso für Umwelt- und Gesundheitsschäden verantwortlich seien. Nach Ansicht des VCD ist es wesentlich umweltschonender und sinnvoller Güter mit der Bahn zu transportieren.

Flugverkehr

Gutachten hält Kerosinsteuer auf innerstaatlichen Flügen für rechtlich machbar

Auf Einladung des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) hat das Bundesumweltministerium heute erstmalig ein Rechtsgutachten der Öffentlichkeit vorgestellt, das die Möglichkeiten zur Einführung einer Kerosinsteuer auf innerstaatlichen Flügen bewertet. Das von Prof. Dr. Eckhard Pache (Universität Würzburg) im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellte Gutachten kommt eindeutig zu dem Ergebnis, dass die Besteuerung von Flugbenzin auf innerstaatlichen Flügen rechtlich zulässig ist. Zudem zeigt die Bewertung Wege auf, wie einem möglichen Tanktourismus als Reaktion auf Kerosinbesteuerung begegnet werden kann.

Verkehrsgerichtstag

VCD fordert konsequente Bestrafung von Dränglern und Rasern auf Autobahnen

Anlässlich des in Goslar statt findenden 43. Verkehrsgerichtstags wendet sich der Verkehrsclub Deutschland (VCD) gegen Gesetzesverschärfungen. Das Problem liegt nach Auffassung des Verkehrsclubs nicht in mangelhaften Gesetzen, sondern in fehlenden Kontrollen und unzureichender Strafverfolgung. Um die Sicherheit auf Fernstraßen zu erhöhen, fordert der VCD erheblich mehr Abstands- und Geschwindigkeitskontrollen. Raser und Drängler müssten zudem konsequenter verfolgt und bestraft werden als bisher.

VCD kritisiert schwache Umsetzung von EU-Richtlinie

Bundesregierung nutzt Möglichkeiten gegen Fluglärm nicht

Die Bundesregierung lässt es an Engagement beim Schutz vor Fluglärm mangeln. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisierte, Deutschland hinke bei der Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Verringerung von Fluglärm weit hinterher - die Richtlinie hätte bereits bis Ende September 2003 in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Zudem fehle dem jetzt vorgelegten Entwurf für eine veränderte Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung die notwendige Schärfe. Deutschland schöpfe die Möglichkeiten der Richtlinie, besonders laute Flugzeuge auszuschließen, keineswegs aus.

Bund versus Länder

VCD kritisiert weitere Preiserhöhung bei der Bahn

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. kritisiert die bevorstehende Preiserhöhung im Nahverkehr der Deutschen Bahn AG. Nach der bereits von der Bahn beschlossenen Preisanhebung im Fernverkehr würden mit der jetzt vom Bundesverkehrsministerium signalisierten Zustimmung Bahnfahrten im Nahverkehr zum 12. Dezember um durchschnittlich 3,6 Prozent teurer. Zuletzt waren die Preise im Nahverkehr nach Angaben des VCD erst vor einem Jahr um durchschnittlich 4,1 Prozent angehoben worden. Dies sei nicht gerechtfertigt, da der Nahverkehr bereits gute Gewinne abwerfe und verkehrspolitisch falsch, da Kunden abgeschreckt würden. "Mit jeder neuen Preisrunde sinkt die Attraktivität der Schiene gegenüber dem Auto", mahnt VCD-Bundesvorsitzender Michael Gehrmann.

VCD-Jahresbericht 2002/2003

Kampf für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik geht voran

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. hat seinen Jahresbericht für den Zeitraum 2002/2003 veröffentlicht. Darin zieht der gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverband Bilanz über seine verkehrspolitische Arbeit und legt die Finanzen offen. "Viele wichtige Themen konnten in den letzten beiden Jahren vorangebracht oder neu angestoßen werden. Die Position des VCD im Kampf für eine zukunftsfähige, nachhaltige Verkehrspolitik ist damit ausgesprochen gut", resümiert Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender.

"Nicht umgesetzt"

Scharfe Kritik an Verkehrspolitik der Bundesregierung

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. zieht zur Halbzeit der Legislaturperiode der Bundesregierung eine weitgehend negative Bilanz in der Verkehrspolitik. Vor allem in den richtungsweisenden Entscheidungen bei den Verkehrsinvestitionen habe sich gezeigt, dass die Koalition ihre Versprechen für eine nachhaltige und umweltschonende Mobilität nicht umsetze. "Die Regierung hat sich im Koalitionsvertrag einem umweltfreundlicheren Verkehrssystem verschrieben. Diesen Anspruch hat sie ganz offensichtlich aufgegeben", urteilt VCD-Bundesvorsitzender Michael Gehrmann. So hätten die Investitionen in Straßenneu- und -ausbau im Bundesverkehrswegeplan unter Rot-Grün neue Rekorde erreicht, hingegen werde bei der Schiene aktuell eifrig gekürzt.

Besser "null Tote"

VCD kritisiert Verkehrssicherheits-Kampagne als unzureichend

Mit einer neuen Kampagne "Rücksicht ist besser" will das Bundesverkehrsministerium für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen sorgen. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisierte das am Freitag von Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) vorgestellte Konzept allerdings als unzureichend. Angesichts der über die letzten drei Jahrzehnte konstanten Zahl von 500.000 Verletzten jährlich sei dringend ein neuer Ansatz in der Verkehrspolitik erforderlich. Maßgeblich sei das Gesamtkonzept "Vision Zero", welches den Weg zu null Verkehrstoten und Schwerverletzten weise und in mehreren Ländern bereits praktizierte Politik sei.

Verkehr

Berufungsprozess gegen rasenden Testfahrer klagt auch Bundesregierung an

Anlässlich des Prozessbeginns um den Autobahnraser in Karlsruhe am Dienstag kritisiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. die jahrelange Untätigkeit der Bundesregierung in Sachen Tempolimit. Durch das enge Auffahren eines Rasers war auf der Autobahn eine junge Frau und ihre kleine Tochter tödlich verunglückt. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung hätte Leben retten können, aber die Bundesregierung hatte in diesem Jahrtausend noch nicht einmal den Mut, Forschungsaufträge zu den Effekten eines Tempolimits zu vergeben. Die Ergebnisse solcher Studien würden mit hoher Wahrscheinlichkeit der Absicht des selbsternannten Autokanzlers widersprechen, kein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einzuführen.

VCD Auto-Umweltliste

Hybrid-Fahrzeug gewinnt VCD-Umweltranking

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat heute in Berlin die neue VCD Auto-Umweltliste vorgestellt. Bereits zum fünfzehnten Mal in Folge bewertete der ökologisch orientierte Verkehrsclub darin über 300 aktuelle Automodelle aus Umweltsicht. Die entscheidenden Kriterien: der verbrauchsabhängige Ausstoß des Treibhausgases CO2 sowie Lärm- und Schadstoffwerte. Der neue Spitzenreiter unter den umweltschonenden Autos ist der Toyota Prius, ein Familienauto mit spritsparendem Hybridantrieb. Auf dem zweiten Platz folgt wie im vergangenen Jahr der Daihatsu Cuore 1.0 Plus, ein kleiner Benziner mit geringem Verbrauch und günstigem Preis. Der Opel Corsa Eco 1.0 Twinport Ecotec Easytronic landet dank intelligenter Antriebstechnik auf Platz drei.

"Lärmst du noch oder lebst du schon"

BUND und VCD fordern Maßnahmen gegen Lärm

Anlässlich des 7. Tages gegen den Lärm demonstrierte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Dientag unter dem Motto "Lärmst du noch oder lebst du schon?" auf der Leipziger Straße in Berlin. Die Leipziger Straße im Stadtteil Mitte sei Berlins lauteste Straße - die Durchschnittslautstärke liegt hier bei 79,3 dB(A). Nach Erkenntnissen der Lärmforschung liegt die Schwelle für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko bei 65 dB(A). Der BUND fordert daher von der Senatorin für Stadtentwicklung, in der Leipziger Straße für eine deutliche Lärmreduzierung einzutreten. Ferner verlangt der BUND zusammen mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) eine umfassende Lärmschutzgesetzgebung, die schärfere Grenzwerte miteinschließt.

VCD fordert gesetzliche Regelung

Geplante Entschädigungszahlungen der Bahn nicht ausreichend

Fahrgäste der Deutschen Bahn sollen künftig bei erheblichen Verspätungen einen Rechtsanspruch auf Entschädigung erhalten. Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne), Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) und Bahnchef Hartmut Mehdorn stellten am Dienstag entsprechende Pläne vor, die Beförderungsbedingungen des Ex-Monopolisten entsprechend zu ändern. Während der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Entscheidung als Weichenstellung in Richtung einer fortschrittlichen Kundenpolitik begrüßte, nannte der Verkehrsclub Deutschland (VCD die angekündigten Entschädigungszahlungen nicht ausreichend. Der Verkehrsclub kritisierte einerseits, dass keine gesetzliche Regelung vorgesehen sei und die Entschädigungen daher nur für die Bahn AG gelten sollen. Andererseits sei die Höhe von nur 20 Prozent, die auch erst ab 60 Minuten Verspätung und nur in Fernzügen gelten soll, viel zu gering.

Billigflieger gefährden Mensch und Klima

Umwelt- und Verkehrsverbände fordern weniger Flugverkehr

Angesichts der erheblichen Umweltgefährdung durch den Flugverkehr haben Vertreterinnen und Vertreter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, Germanwatch, Robin Wood und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) heute in Düsseldorf ihre gemeinsame Position für eine umweltverträglichere Gestaltung des Flugverkehrs vorgestellt. Nach Ansicht der Umwelt- und Verkehrsverbände wird der Flugverkehr durch die Expansion der Billigflüge und den Ausbau von Flughäfen zum "Klimakiller" Nummer eins. Die Klimabelastung durch Fliegen werde damit die des Autoverkehrs in den nächsten Jahren voraussichtlich überflügeln und der Fluglärm werde noch mehr Menschen krank machen.

Weniger Geld pro Kilometer

VCD kritisiert Senkung der LKW-Maut

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die von den unionsgeführten Ländern erzwungene Absenkung der LKW-Maut von durchschnittlich 15 auf 12,4 Cent pro Kilometer. Damit werde die angestrebte verkehrspolitische Lenkungswirkung erheblich geschwächt. Die LKW-Maut solle dazu beitragen, überflüssige Transporte auf der Straße zu vermeiden und bestehende Wettbewerbsnachteile der Schiene abzubauen, was durch die Senkung der Gebühren in Gefar sei. Das Argument, vor allem das deutsche Transportgewerbe müsse stärker entlastet werden, sei so außerdem ad absurdum geführt, so die Kritik, da von der jetzt beschlossenen Absenkung alle LKW profitierten. Wer wirklich mehr Güter auf die Schiene bringen wolle, müsse auch mehr Geld für die Schiene als für die Straße ausgeben.

Tag gegen Lärm

VCD und BUND fordern Verkehrsbeschränkungen und Lärmsanierung

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Lärm am Mittwoch haben der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in Berlin wirksame Maßnahmen zur Eindämmung des Verkehrslärms angemahnt. Obwohl sich in Deutschland weit über die Hälfte aller Menschen vom Straßenverkehrslärm belästigt fühlten, gebe es nach Ansicht der beiden Umweltverbände zu wenig Aufmerksamkeit für das Thema und eine mangelhafte Aufklärung über die krankmachenden Folgen des Lärms.

Dieselrußfilter

VCD wirft VW-Chef vor, Gesundheit seinen Geschäften zu opfern

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die Äußerungen des VW-Chefs Pischetsrieder in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit" als unverantwortlichen Zynismus gegenüber der Gesundheit der Menschen. Nach den Aussagen des Konzernchefs wolle VW gesundheitsschützende Partikelfilter für die meisten Diesel-Fahrzeuge erst in unbestimmter Zukunft und dann nur als Sonderzubehör gegen Aufpreis anbieten. Damit weigere sich VW weiterhin, eine existierende und notwendige Technologie für den Gesundheitsschutz umfassend zum Einsatz zu bringen.

Deutsche Bahn

Der Bahnpreis-Check ergibt 30 Prozent falsche Auskünfte am Schalter

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat gemeinsam mit dem Magazin stern das neue Preissystem der Deutschen Bahn AG in einem umfassenden Praxistest überprüft. Im Auftrag von VCD und stern ermittelte das Qualitätsforschungsinstitut Quotas in 250 deutschlandweiten Tests, dass 30,7 Prozent der Kunden bei der Beratung am Schalter nicht das beste Angebot erhalten: Zu teure Fahrkarten, zu lange Reisedauer oder zu häufiges Umsteigen wurden den Reisenden empfohlen. So verlangte die Deutsche Bahn AG bis zu 60 Euro zu viel, empfahl eine maximal drei Stunden längere Reisezeit oder sieben zusätzliche Umstiege bei Hin- und Rückfahrt. Dennoch fühlten sich die Tester am Schalter kompetent und engagiert beraten und gaben dem Personal im Durchschnitt annähernd die Schulnote "gut".