Zwei Jahre nach Fukushima:

Deutsche Bank und HypoVereinsbank weiterhin auf Atomkurs

Atomkurs der BankenZum zweiten Jahrestag des Atomunfalls in Fukushima präsentiert die Umweltorganisation urgewald ein aktuelles Briefing zum Thema: Was haben deutsche Banken aus Fukushima gelernt? In einer Fragebogenaktion baten wir die acht größten Finanzinstitute um Antwort, welche Konsequenzen sie aus der Atomkatastrophe gezogen haben und welche Rolle Atomfinanzierungen heute in ihrem Portfolio spielen. Überprüft wurden diese Aussagen durch einen Praxischeck, in dem stichprobenartig die finanzielle Unterstützung deutscher Banken für hochumstrittene Konzerne wie Areva und die Uranfirmen Rio Tinto und BHP Billiton zwischen März 2011 und Januar 2013 untersucht wurden.

BUND zeigt am Fukushima-Jahrestag Film „Leben mit der Energiewende“

Vom Atomausstieg zur Energiewende

Am heutigen 2. Jahrestag des Erdbebens und des daraus folgenden Atomunglücks in Fukushima kämpft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. nicht nur gegen die Atomkraft, sondern auch für die Energiewende. So wird am Montag, 11.03.2013 in vielen Innenstädten (z.B. Mainz, Koblenz, Trier) ab 17:30 Uhr mit Mahnwachen dem Atomunglück in Japan gedacht. Ab 19:00 Uhr läuft dann der Film „Leben mit der Energiewende“ in Kinos in Mainz und Koblenz.

Konzern muss in Brasilien für Umwelt- und Gesundheitsschäden einstehen

ThyssenKrupp braucht verantwortungsbewussten Aufsichtsrats-Chef

Die Kritischen Aktionäre und Organisationen der Brasilien-Solidarität begrüßen den Rücktritt von ThyssenKrupp-Aufsichtsrats-Chef Gerhard Cromme, verlangen einen überzeugenden personellen Neuanfang und fordern Entschädigung für die Fischer an der Bucht von Sepetiba und medizinische Versorgung für die Anwohner des Stahlwerks. „Wir haben Herrn Cromme bereits im Januar 2012 aufgefordert, die Verantwortung für das Stahlwerks-Desaster in Brasilien zu übernehmen und vom Aufsichtsratsvorsitz zurückzutreten", sagte Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. „Mit der Freude über den Rücktritt ist aber auch die Befürchtung verbunden, dass sich an der Geschäftspolitik von ThyssenKrupp nur wenig ändern wird. Die für die Nachfolge Crommes gehandelten Aufsichtsratsmitglieder Ulrich Lehner und Hans-Peter Keitel stehen nicht für den von Cromme in Aussicht gestellten ´personellen Neuanfang´. Beide haben die in der Vergangenheit getroffenen Fehlentscheidungen mitzuverantworten. Lehners Urteilsfähigkeit ist auch deshalb zweifelhaft, weil er jüngst als Verwaltungsrat des Schweizer Novartis-Konzerns dem scheidenden Manager Daniel Vasella 59 Millionen Euro zuschanzen wollte.“

Neuer Ratgeber im Taschenbuchformat

Ratgeber - Ärger mit Handy, Internet oder Telefon“

Im Dschungel der Produkte und Tarife auf dem Telefon- und Internetmarkt lässt sich nur schwer der Überblick behalten. Die Wahl eines Handytarifs, Telefonanbieters oder Internetshops kann eine teure Fehlentscheidung sein oder zu rechtlichen Problemen führen.

Trägerkreis Fukushima 2013 Gemeinsame Pressemitteilung vom 9. März 2013

Angela Merkel - Abwartetaktik beim Trägerkreis Fukushima 2013

Die Menschenkette in Bad SalzuflenGrohnde / Gronau / Gundremmingen / Neckarwestheim: Unter dem Motto "Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!" haben am Wochenende anlässlich des Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima rund 28.000 Menschen an vier Atom-Standorten in Deutschland demonstriert. Zu ihren Forderungen gehört, alle Atomkraftwerke jetzt abzuschalten und nicht erst 2022, die Schließung der Uranfabriken Gronau (NRW) und Lingen (Niedersachsen) sowie ein Ende der Blockadehaltung der Bundesregierung gegenüber der Energiewende. Sie kritisierten die ungelöste Atommüllfrage sowie den mangelhaften Katastrophenschutz an allen Atomanlagen.

Die neue Redlichkeit von Prof. Dr. R. Lay

Hat der globalisierte Kapitalismus Recht? (Teil 2)

Globalisierung und KapitalismusIn der Bundesrepublik kann der Kapitalismus nicht machen, was er will. Unsere Ordnungspolitik lässt dies nicht zu. Ganz im Gegenteil. Nicht selten sind dem Unternehmeresel im internationalen Wettbewerb hier die Vorderläufe ordentlich zusammen gebunden. Auf ihn einzudreschen, damit er schneller läuft, zeugt von fehlendem Sachverstand. Man kann sehr wohl darüber nachdenken, ob es einen Faktor geben sollte, der die Frage beantworten kann, wie ein Manager für seinen Wertschöpfungsbeitrag und seinen Marktwert angemessen entlohnt werden kann. Man kann und sollte auch darüber nachdenken, inwieweit ein Arbeiter nach den gleichen Kriterien anders entlohnt werden muss, als dies heute geschieht. Zu versuchen, dies vom internationalen und globalisierten Markt abzukoppeln, um nationale Interessen durchzusetzen, führt nur dazu, dass sich der Rest der Welt über uns amüsiert, uns bestätigt in diesem nationalistischem Denken, um uns so noch besser wirtschaftlich überholen zu können.

Zweiter Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima

Fukushima: Kein Ende der Katastrophe

Zwei Jahre nach Beginn der nuklearen Katastrophe an der Nordostküste Japans steht fest, dass diese für den Betreiberkonzern TEPCO keine ernsthaften Folgen hat. Strafrechtliche Konsequenzen gibt es nicht. Der Staat sprang vielmehr mit erheblichen finanziellen Mitteln ein, um den Atom-Konzern vor dem wirtschaftlichen Konkurs und die Profite der Großaktionäre vor dem Niedergang zu retten. Weder die für die Katastrophe Verantwortlichen noch die Aktionäre des Konzerns mussten haften. Lediglich einige Manager wurden ausgetauscht. Für die mehreren Millionen Menschen, darunter ca. 300.000 Kinder, in den verstrahlten Gebieten rund um das explodierte Atomkraftwerk, sieht die Situation anders aus. Sie bleiben nach wie vor ohne Hilfe sich selbst überlassen.

Wissenschaft und Philosophie

Vernunft in Gefahr? Jürgen Beetz über Esoterik, Dummheit und Manipulation

Der Autor Jürgen Beetz erweckte in seinem Buch »Eine phantastische Reise durch Wissenschaft und Philosophie« Don Quijote und Sancho Pansa wieder zum Leben und ließ sie hundert Streitfragen zwischen den beiden Denkgattungen ausdiskutieren. Im Exklusiv-Interview mit NGO Online erklärt er, warum er Vernunft und kritischen Zweifel in Gefahr sieht, inwiefern er die Atombombe als moralisch neutral betrachtet und wo die Dummheit grassiert.

2. Fukushima-Jahrestag:

Robin Wood überreicht über 10.000 Unterschriften

Robin Wood in GronauDie Umweltorganisation Robin Wood hat am Mittwoch (6. März) im NRW-Wirtschaftsministerium über 10.000 Unterschriften gegen den Weiterbetrieb der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) überreicht. Mit den Unterschriften wird die umgehende Stilllegung der Anlage gefordert. Das Ministerium ist gleichzeitig die Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde für den Betrieb der UAA. In dem Text der Unterschriftenaktion heißt es: „Das angereicherte Uran aus Gronau wird später zu Brennelementen für Atomkraftwerke weiter verarbeitet. Damit exportiert die UAA Gronau die atomaren Risiken bis hin zum Super-Gau in alle Welt!

Fahrzeugkauf mit Versicherungswechsel

Kfz-Versicherungsvergleich hilft Kosten sparen

Im Frühjahr machen Autohändler meist gute Geschäfte. Wer jetzt Ausschau nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen hält, sollte nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Folgekosten im Auge behalten. Bei der Auswahl guter und preiswerter Kfz-Haftpflicht- und KASKO- Versicherungen kann die Verbraucherzentrale Sachsen helfen. Bei einem Fahrzeugwechsel oder bei einer Neuzulassung, d. h. der erstmaligen Zulassung eines neuen oder gebrauchten Fahrzeuges auf den eigenen Namen, kann die Kfz-Versicherung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gewechselt werden. Mit der Abmeldung des alten Fahrzeugs endet die Kfz-Versicherung automatisch.

Energiespeicherung und Netzintegration von Strom aus Erneuerbaren

Power2Gas: Experten nehmen Stellung

Welche politische Unterstützung ist notwendig, um den Einsatz von Energiespeichern und die Netzintegration der Erneuerbaren voranzutreiben? Welche Speicher braucht die Energiewende? Wie sehen Geschäftsmodelle aus? Komprimierte Expertenmeinungen zur Energiespeicherung und Netzintegration bietet die Konferenzmesse „Energy Storage - International Summit for the Storage of Renewable Energies“ in Düsseldorf. Die Veranstaltung informiert über Status Quo und Zukunftsaussichten der Technologien Power2Gas, thermale Energiespeicherung und Batterien, über Speicherlösungen für Haushalte und internationale Best Practice-Beispiele. Politische Rahmenbedingungen stehen ebenso zur Diskussion wie die Frage nach Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Integration der wichtigsten Speichertechnologien.

Urlaub in Europa - diesmal Türkei

TÜRKEI URLAUB: Die Türkei hat unendlich viele Gesichter

Urlaub in der Türkei, die schönste Zeit des JahresSicherlich gibt es eine große Vielzahl von Urlaubern, die in die schöne Türkei reisen, um einen erholsamen und entspannten Badeurlaub zu genießen. Aber auch eine abwechslungsreiche Rundreise, um Land und Leute näher kennen zu lernen, bietet sich hier ganz hervorragend an. Für alle Arten von Ferien kann sich hier jeder den perfekten Aufenthalt aussuchen. Selbst in den Wintermonaten hat das klimatisch reizvolle Land in den meisten Regionen noch viel Sonne zu bieten.

Super-GAU in Fukushima

IPPNW: Bis zu 80.000 Krebsfälle durch Fukushima befürchtet

ippnw warnt vor Super-GAU nach Fukushima Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Japan und der Atomkatastrophe in Fukushima am vom 11. März 2011 legte die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW eine quantitative Abschätzung der „Gesundheitlichen Folgen von Fukushima“ vor: erhöhte Säuglingssterblichkeit, Schilddrüsenzysten bei Kindern, eine Prognose von bis zu 80.000 zusätzlichen Krebsfällen. Der Report dokumentiert besorgniserregende Befunde, die schon jetzt, nur zwei Jahre nach dem Super-GAU, sichtbar werden. Der Nürnberger Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein fand für ganz Japan einen signifikanten Rückgang der Geburten genau 9 Monate nach Fukushima. Von 4.362 fehlenden Geburten im Dezember 2011 entfielen nur 209 auf die Präfektur Fukushima. Eine erhöhte Säuglingssterblichkeit u.a. „exakt“ neun Monate nach Beginn der Katastrophe ist ein weiteres Anzeichen dafür, wie sehr dieses Land insgesamt von Erdbeben, Tsunami und Atomunfall betroffen ist.

Armuts- und Reichtumsbericht

Armutsbericht 2012: Kabinett verabschiedet „frisierten“ Bericht

Am heutigen Mittwoch hat die Bundesregierung den 4. Armuts- und Reichtumsbericht trotz heftiger Kritik beschlossen. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen äußerte sich auf der Pressekonferenz am Mittag nicht zum Vorwurf, der Bericht sei eher eine Armutsberichtigung als eine unabhängige Expertenmeinung über die Armutssituation in Deutschland. Stattdessen verwies sie auf die Ergebnisse und die entsprechenden Konsequenzen zur Armutsprävention.

380 km lange Demo rund um AKW Grohnde

Grohnde: Atomkraftgegner simulieren Super-GAU

Protest Grohnde Atomkraftgegner Ein denkbarer Super-GAU im AKW Grohnde an der Weser bei Hameln und der 2. Jahrestag von Fukushima bilden den Hintergrund für die Großaktionen der deutschen Atomkraftgegner am Samstag, 9. März 2013. Eine 380 km lange Menschen- und Aktionskette soll die 40-km-Sperrzone simulieren, die bei einer Kernschmelze rund um Grohnde gezogen werden müsste. Mit dabei sind viele Gruppen und Einzelpersonen aus Braunschweig, Salzgitter, Wolfenbüttel und Umland. Sie mobilisieren für Aktionen in Hildesheim, Sarstedt, Bad Salzdetfurth, Lamspringe, Egenstedt und Groß Düngen.

AntiAtomGruppe Freiburg

Fukushima: Menschenkette zum Jahrestag in Freiburg am 9. März

Die Anti-Atom-Gruppe Freiburg organisiert zusammen mit Greenpeace Freiburg und deren Jugendgruppe eine Menschenkette zum Fukushima-Jahrestag. Unter dem Motto "Baden-Württemberg - Zwei Jahre nach Fukushima: Wir können alles, außer Atomausstieg!“ wollen die InitiatorInnen mit der Menschenkette ihre Solidarität mit den nach wie vor vom Super-GAU in Japan betroffenen Menschen zum Ausdruck bringen. Sie wollen zugleich darauf hinweisen, dass "wir im Ländle" weiterhin nicht nur durch das AKW Fessenheim, sondern auch durch die Atom-Reaktoren in Philippsburg bei Karlsruhe und Neckarwestheim bei Heilbronn bedroht sind.

Die neue Redlichkeit von Prof. Dr. R. Lay

Hat der globalisierte Kapitalismus Recht? (Teil 1)

Globalisierung und KapitalismusDie typische Kritik an der Globalisierung kennt zwei Kernvorwürfe. Der erste Vorwurf lautet: Globalisierung wird von nicht wenigen Unternehmen nach drei Kriterien betrieben: Wo finde ich erstens beste Produktionsbedingungen, also geringe Kosten für Errichtung und Betrieb der Produktionsstätten, für Personal, für das Erreichen der Absatzmärkte? Was sind zweitens die besten politischen Rahmenbedingungen, also niedrige Steuern, Lohnnebenkosten et cetera? Und drittens, wo ist die beste Verfügbarkeit über Ressourcen gegeben, also geringe Kosten für Umweltverbrauch?

Veranstaltung zur psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

Stress: Arbeiten bis zum Umfallen

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz machen die Beschäftigten krank und wirken sich in beträchtlichem Maße negativ auf die sozialen Sicherungssysteme und unsere Volkswirtschaft aus. Der Stressreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2012 zeigte einmal mehr, dass etwas geschehen muss. Wir brauchen eine Anti-Stress-Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor krank machenden psychischen Belastungen. Diese muss die gesamte Arbeitsorganisation im Betrieb inklusive Fragen der Arbeitszeit umfassen. Ebenso muss dafür gesorgt werden, dass die Unternehmen Gefährdungsbeurteilungen machen, eine Dokumentationspflicht eingeführt wird und die Aufsichtsbehörden effektiver kontrollieren.

Leiharbeit bei Amazon und anderswo

Günter Wallraff exklusiv: Ausbeutung, bis der Kapitalismus kollabiert

Günter Wallraff über die Ausbeutung bei Amazon & Co.Nach dem Amazon-Skandal diskutierte der Kölner Journalist Günter Wallraff (70) bei Anne Will über die Ausbeutung von Leiharbeitern. In der Runde waren u. a. Diana Löbl, Autorin des Dokumentarfilms über Amazon, und der frühere katholische Industriepfarrer Paul Schobel. Im Exklusiv-Interview für NGO Online berichtet Wallraff über Leiharbeiter, Werkverträge, Unrechtsanwälte, Gewerkschaften, Betriebsräte, Raubtierkapitalismus und sein neues Buchprojekt. Er bekommt fast täglich Berichte von Betroffenen über menschenunwürdige Zustände in deutschen Betrieben.

Evangelische Mission in Solidarität erinnert an die Betroffenen in Fukushima

Fukushima - Mehrfachkatastrophe in Japan jährt sich zum zweiten Mal

Zum Jahrestag kehren die Bilder und Berichte von den Schrecken des 11. März 2011 in die Medien zurück. Für die Menschen in der Katastrophenregion sind die Folgen von Tsunami, Erdbeben und nuklearer Katastrophe jedoch Alltag. Ihrer will die internationale EMS-Gemeinschaft gedenken und ruft dazu auf, die Menschen von Fukushima nicht zu vergessen. „Die Kinder sind besonders von der erhöhten Radioaktivität bedroht“, erklärt Lutz Drescher, Ostasien-Verbindungsreferent der EMS. „Die Eltern fragen sich täglich, wo sie mit ihren Kindern hingehen, was sie ihnen zu essen geben und wie sie sie schützen können.“ Daher bieten verschiedene Organisationen Reisen für Mütter und Kinder an, um für eine Weile der Katastrophenregion zu entfliehen. „Wir sind so froh, an einen Ort zu kommen, an dem unsere Kinder gefahrlos draußen spielen können, ohne, dass wir uns ständig Sorgen machen müssen“, erzählt eine Mutter. Doch nicht nur diese Auszeit, sondern auch die medizinische Betreuung der Kinder ist besonders wichtig. Daher hat sich die EMS entschieden, Schilddrüsenkrebs-Vorsorgeuntersuchungen für Kinder im Radio Proof Center in Iwaki, 50 Kilometer von dem beschädigten Atomkraftwerk entfernt, finanziell zu unterstützen.