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lungenkrebs

Statistik 2003

Mehr als 39 000 Tote in Deutschland durch Lungenkrebs

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2005 mitteilt, starben im Jahr 2003 in Deutschland 40 865 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 286 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 542 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (37 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. Insgesamt waren im Jahr 2003 knapp fünf Prozent aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurückzuführen. Auffällig ist, dass an den genannten Todesursachen dreimal mehr Männer als Frauen starben. Ob die Verstorbenen tatsächlich geraucht haben, wurde nicht erfasst.

Rauchen gefährdet die Gesundheit

Lungenkrebs ist fünfthäufigste Todesursache in Deutschland

Lungenkrebs war 2002 in Deutschland die fünfthäufigste Todesursache. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, war die Krankheit bei Männern - wie bereits 2001 - sogar die dritthäufigste Todesursache. Bei Frauen war Lungenkrebs 2001 noch die neunthäufigste Todesursache, 2002 lag die Krankheit auf dem zehnten Platz. Insgesamt gingen 2002 in Deutschland den Angaben zufolge mit 40 715 Personen 4,8 Prozent der Todesfälle auf das Konto von Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können.

Mehr Männer betroffen

Mehr Todesfälle durch Rauchen in Entwicklungsländern

Die durch Rauchen verursachten Todesfälle nehmen in vielen Entwicklungsländern zu. Weltweit werden jährlich rund fünf Millionen Todesfälle durch Rauchen verursacht. Im Jahr 2000 sind 4,83 Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens gestorben, dabei war die Zahl der Todesfälle in Industrieländern (2,43 Millionen) und in Entwicklungsländern (2,41 Millionen) annähernd gleich hoch. Dies ergab eine Studie der Forscher Majid Ezzati von der Harvard School of Public Health in Boston, USA, und Alan D. Lopez von der School of Population Health der University of Queensland in Brisbane. Für die Studie, über die die beiden Mediziner in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet wurden zum ersten Mal Statistiken aus den Entwicklungsländern mit einbezogen.

Lungenkrebs

Mehr als 40.000 sterben jährlich an typischen Raucherkrankheiten

Mehr als 40.000 Menschen sind 2001 in Deutschland an typischen Raucherkrankheiten gestorben. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltnichtrauchertages (31. Mai) am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, war Lungenkrebs die fünfthäufigste Todesursache. Insgesamt seien 4,8 Prozent aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurückzuführen gewesen.

Gesundheit

Deutsche Krebshilfe zeichnet Betriebe für Nichtraucherschutz aus

Für vorbildlichen Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz sind am Montag in Berlin fünf Betriebe ausgezeichnet worden. Die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Dagmar Schipanski, ehrte zudem zwei Nichtraucher-Initiativen mit Sonderpreisen, teilte der Initiativkreis für rauchfreie Arbeitsplätze (IKRA) in Berlin mit. Die Preisträger sind Busreisen Homann aus Frankfurt (Oder), die Steuerberatungsgesellschaft Abraham & Löhr und das Laserline Digitale Druckzentrum (beide Berlin), die Hipp-Werke in Paffenhofen sowie Siemens Information und Communication Mobile in Bocholt. Die Sonderpreise gingen an die Arbeitsinitiative Hohenlohekreis und die Hamburger Studenteninitiative "HWP rauchfrei".

Lungenkrebs

Greenpeace stellt Strafanzeige gegen Autoindustrie

Um die Menschen künftig mehr vor dem Lungenkrebsrisiko durch Dieselabgase zu schützen, hat Greenpeace heute juristische Schritte gegen die Autoindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) eingeleitet. Wie die Umweltorganisation erklärte, wurden beim Verwaltungsgericht Schleswig eine Untätigkeitsklage gegen das Kraftfahrtbundesamt eingereicht sowie bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts Hamburg Strafanzeige gegen die führenden deutschen Automobilkonzerne gestellt.