Apple Kurznachrichten Retrospektive

iPhone 5 kommt erst 2012 - Apple veröffentlicht 2011 das iPhone 4S

Das iPhone von Apple ist derzeit einmal mehr in voller Munde, wartet doch die ganze Welt schon gespannt auf das neue iPhone 5. Zu diesem waren in den vergangenen Wochen jedoch immer wieder widersprüchliche Gerüchte aufgetaucht, denn während einige davon berichteten, dass das iPhone 5 erst im nächsten Jahr mit vielen neuen Features erhältlich sein wird, vermeldeten wieder andere, dass es noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll, aber fast keine Neuerungen verglichen mit dem iPhone 4 bieten werde.

Laut des Fanblogs 9to5mac, der sich bei seiner Meldung auf den japanischen Blog Macotakara beruft, scheinen sich nun allerdings beide Gerüchte zu bewahrheiten. So soll allem Anschein nach 2011 ein Gerät namens iPhone 4S auf den Markt gebracht werden, das nichts anderes als eine leicht überarbeitete Version des bereits erhältlichen iPhone 4 darstellt. Ein Upgrade der auf der Rückseite befindlichen Kamera (diese wird eine maximale Auflösung von 8 Megapixeln erreichen) stellt die größte Änderung des iPhone 4S dar. Darüber hinaus wird das Smartphone über eine integrierte SIM-Karte verfügen und ist nicht nur in GSM-, sondern auch in CDMA-Netzwerken ohne Probleme funktionsfähig.

Der Prozessor des iPhone 4S soll ebenfalls verbessert worden sein, unklar ist jedoch, ob es sich hierbei um einen Dual-Core- oder aber einen Single-Core-Prozessor handelt. Erste Prototypen des iPhone 4S wurden allerdings bereits mit dem Dual-Core-Prozessor A5 an einige Spieleentwickler ausgeliefert. Das iPhone 5 soll als komplett überarbeitete Version im Frühjahr 2012 erscheinen.

In der Apple-Fanszene genießt Macotakara den Ruf als sehr zuverlässige Quelle, hatten die Betreiber der Website im vergangenen Dezember doch fast alle Neuerungen des iPad 2 vorausgesagt und den März 2011 als Veröffentlichungstermin bekannt gegeben, was letzten Endes auch richtig war. Für Apple würde eine Veröffentlichung des iPhone 4S mit integriertem Dual-Core-Prozessor in jedem Fall Sinn machen, immerhin könnte man dann in technischer Hinsicht wieder zur Konkurrenz aufschließen.

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Am 31-05-2011

Veröffentlichung für 2012 geplant

Das US-amerikanische Erfolgsunternehmen Apple soll sich laut neuesten Berichten bereits die Komponenten für das neue iPad 3 ausgesucht und erste Teile von asiatischen Zulieferern zertifiziert haben. In den Meldungen heißt es weiter, dass die dritte Generation des Tablets mit einem konventionellen LC-Display im Jahr 2012 auf den Markt kommen wird.

Wie die Webseite DigiTimes meldet, soll sich Apple in diesem Zusammenhang die LED-Hintergrundbeleuchtung von Radiant Opto-Electronics bereits zertifiziert haben lassen. In der jüngsten Vergangenheit waren immer wieder Gerüchte aufgetaucht, die besagten, dass im nächsten Apple-Tablet ein AMOLED-Display von Samsung zum Einsatz käme, die dank organischer Leuchtdioden vollkommen ohne zusätzliche Hintergrundbeleuchtung auskommen. Besagte Gerüchte scheinen sich aller Voraussicht nach jedoch nicht zu bewahrheiten.

Auch wenn der Zertifizierungsprozess bis dato noch nicht vollkommen abgeschlossen ist, wird die Größe des Displays erneut 9,7 Zoll betragen. Während die Displays des iPads und des iPads 2 noch von Samsung und LG hergestellt worden sind, stammt das Display des neuen iPad 3 mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Unternehmen Chimei Innolux.

Am 01-06-2011

Konkurrenz für iTunes-Konzept der iCloud?

Die deutsche Firma Simfy hat aufgrund einer angeblich beabsichtigten Verzögerung der Zulassung einer App, Beschwerde vor dem Bundeskartellamt gegen Apple eingelegt. Der bekannte Musik-Streaming-Dienst wirft dem US-amerikanischen Unternehmen vor, die eigene Führungsposition am Markt widerrechtlich auszunutzen, um mögliche Konkurrenten für Apples iCloud vom Markt fernhalten zu können.

Wird bei der iCloud ein ähnliches Konzept eingesetzt?

Simfy hatte Apple nach eigenen Angaben vor mehr als drei Monaten eine App für das iPad vorgelegt, die den Nutzern die Möglichkeit bieten soll, unterwegs auf die Musiksammlung des Unternehmens zugreifen zu können. Da bei Apples iCloud jedoch allem Anschein nach ein ähnliches Konzept für iTunes, den Musikstore von Apple, zum Einsatz kommen soll, würde dies natürlich eine große Konkurrenz bedeuten. Bis dato hat Simfy noch keine Freigabe für die App bekommen und auf mehrmalige Nachfrage wurde lediglich mit einer Empfangsbestätigung geantwortet.

„Gezielte Blockade“

Laut Gerrit Schumann handele es sich hierbei um eine „gezielte Blockade“ seitens Apple, die bei Simfy für große Empörung sorgt. Da Schumann den Simfy-Usern die heiß ersehnte iPad-App endlich zur Verfügung stellen will, wandte man sich nun an das Bundeskartellamt und forderte dies dazu auf, die Freigabe der App durchzusetzen. Kunden wurden in diesem Zusammenhang dazu aufgerufen die Beschwerde zu unterstützen.

Am 06-06-2011

Release im Oktober mit dem iPhone 5?

Obwohl sich Steve Jobs einst klar gegen eine kleine Version des Tablet PCs entschieden hat, beschließt Apple offenbar nun, ein 7 Zoll iPad auf den Markt zu bringen. Wird der Technologie-Konzern das iPad Mini bereits im Oktober gemeinsam mit dem neuen iPhone vorstellen?

Eigentlich hatte sich der Firmengründer des US-amerikanischen Technologiekonzerns Apple, Steve Jobs, noch zu Lebzeiten ausdrücklich gegen eine 7-Zoll-Version seines Tablet-Computers iPad ausgesprochen. Doch noch kurz bevor er seinem Krebsleiden im vergangenen Jahr erlag, ernannte er seinen treuen Gefährten Tim Cook zu seinem würdigen Nachfolger, der in diesem Punkt doch ein wenig andere Ansichten hat und selbstverständlich auf den Zug der kleinen Versionen der Tablet Computer aufspringen möchte. Schließlich hat schon Amazon mit dem Kindle Fire sehr große Erfolge erzielen und große Stückzahlen an den Mann bringen können. Auch Google hat mit seinem Nexus 7 ein entsprechendes Produkt entwickelt.

Bereits seit einigen Monaten kursieren schon Gerüchte darüber, dass Apple tatsächlich ein kleines iPad mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 7 und 8 Zoll auf den Markt bringen will. Inzwischen verdichten sich die Hinweise immer mehr, dass das iPad Mini bereits im Oktober dieses Jahres vorgestellt werden könnte, unter Umständen sogar gemeinsam mit dem neuen iPhone.

Das iPad Mini soll zwar ein deutlich kleineres Display bekommen als die aktuellen iPad Modelle, doch die Auflösung soll identisch bleiben wie beim iPad 1 und 2. Damit wird wohl kein Retina-Display zum Einsatz kommen. Doch in Anbetracht dessen, dass das iPad Mini ohnehin nur über eine Bilddiagonale von voraussichtlich 7,85 Zoll verfügen soll, dürfte eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel wohl mehr als ausreichend sein.

Noch führt Apple den Bereich der Tablet Computer an

Bisher steht Apple bei den Tablet Computern noch ungeschlagen auf Platz 1, waren doch im ersten Quartal dieses Jahres immerhin 6 von 10 Geräten ein iPad – der genaue Anteil lag bei 61 Prozent. Die Konkurrenz rund um Samsung, Amazon und Google heizt Apple inzwischen aber gehörig ein und wartet mit Geräten ab etwa 200 US-Dollar auf. Damit sind diese günstiger als das günstigste iPad Mini voraussichtlich sein dürfte. Dieses soll Expertenmeinungen zufolge wohl ab 250 Euro erhältlich sein. In Gestalt von Microsoft wird es zudem schon bald einen weiteren Konkurrenten geben. Der Konzern wird demnächst sein Surface mit dem Betriebssystem Windows 8, das speziell für Tablett Computer entwickelt wurde, auf den Markt bringen – vermutlich bereits im kommenden Herbst.

Am 09-07-2012

Vollkommen ohne Jailbreak möglich

Apples Sicherheitsvorkehrungen wurden geknackt. Eine Anleitung, wie man kostenlos eigentlich kostenpflichtige Zusatzinhalte downloaden kann, wurde durch den Hacker ZoneD80 im Internet veröffentlicht. Für diese Vorgehensweise wird ein Jailbreak, der bisher für den kostenlosen Download kostenpflichtiger Inhalte notwendig war, nicht mehr benötigt.

Kostenlose In-App-Käufe ohne Jailbreak

Der russische Hacker ZoneD80 veröffentlichte auf seiner Internetseite eine Anleitung, mit deren Hilfe Besitzer eines Apple Device kostenpflichtige Inhalte vollkommen kostenlos auf ihr Gerät installieren können. Dazu sei es lediglich notwendig, zwei gefälschte Zertifikate herunterzuladen und einzurichten sowie die DNS-Einstellungen auf eine bestimmte, vom Hacker genannte Adresse zu ändern. Anschließend hätte der User mittels des Nutzernamens „LOVE“ sowie eines frei erfundenen Passwortes die Möglichkeit, kostenlose In-App-Käufe durchzuführen. Wie in diversen Foren bereits geschrieben wurde, sei dies mit nahezu allen Programmen möglich und sogar mit Abonnements in der Zeitungskiosk-App. Allerdings käme es hin und wieder vor, dass sich eine App nach dem Download nicht starten lässt.

Sicherheitsprobleme durch Hack?

Kritiker befürchten, ZoneD80 könnte durch diesen Hack die persönlichen Daten der User, wie etwa Zugangsdaten zum iTunes-Konto oder Kreditkartendaten, problemlos auslesen. Doch der Hacker versicherte sein Desinteresse an diesen Informationen und gab an, die User mögen sich doch einfach von ihrem iTunes-Konto abmelden, bevor diese den Hack durchführen. Außerdem würden seine Server keinerlei Log-Dateien anlegen.

Im Hause Apple wird unterdessen bereits an einer Schließung dieser Sicherheitslücke gearbeitet, während es dem Hacker jedoch bisher immer gelang, jegliche Schließung dieser Lücke zu unterlaufen. Doch Apple dürfte es wohl schon bald gelingen, diese Sicherheitslücke vollständig zu schließen, so dass auch ZoneD80 diese nicht mehr umgehen kann.

Am 20-07-2012

Verkaufsstart wohl am 21. September

Die Veröffentlichung des neuen Apple Smartphones rückt immer näher. Doch wann das iPhone 5 der Öffentlichkeit vorgestellt wird, war bislang noch nicht klar. Nun sollen zuverlässige Quellen dem Technik-Blog "iMore" mitgeteilt haben, dass die fünfte iPhone Generation schon am 12. September veröffentlicht werden soll. Der Verkaufsstart des iPhone 5 soll dann auf den 21. September fallen. Auch ein weiteres Gerät soll am 12. September erstmalig präsentiert werden. Insider vermuten, dass es sich hierbei um das iPad Mini handelt.

Verkaufsstart am 21. September 2012?

Nicht nur "iMore" berichtet, dass das iPhone 5 ab dem 21. September im Handel erhältlich sein soll. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Blog "App4Phone" diesen Termin als offiziellen Verkaufsstart genannt und bezog sich dabei auf die Angaben eines chinesischen Zulieferers. Wird das iPhone 5 tatsächlich am 12. September vorgestellt, so wäre ein Verkaufsstart am 21. September durchaus denkbar. Denn schon beim iPhone 4S startete der Verkauf zehn Tage nach der Vorstellung auf dem Apple Media Event.

Zwar hatte die Vorstellung des iPhone 4S im Oktober für ein überaus erfolgreiches Weihnachtsgeschäft gesorgt, doch ist jetzt schon ein Rückgang der Verkaufszahlen spürbar. Denn viele Nutzer warten bereits auf das iPhone 5 und zögern den Neukauf bis zum Verkaufsstart hinaus. Daher ist es durchaus denkbar, dass Apple sein neues Smartphone bereits im September vorstellen wird, um die iPhone-Verkäufe wieder anzukurbeln.

Ob das iPad Mini ebenfalls ab dem 21. September in den Ladenregalen stehen wird, ist bislang unklar. Denn über den Verkaufsstart des neuen Apple Tablets wollten die Quellen von "iMore" keine Angaben machen. Das iPad Mini soll über ein 7-Zoll-Display verfügen und in Bezug auf die technische Ausstattung dem größeren Modell gleichen.

iPod Touch mit größerem Display und neues Modell des iPod Nano?

Neben dem iPhone 5 und dem iPad Mini könnten auch ein iPod Touch mit einem größeren Display sowie ein neues iPod Nano Modell erscheinen. Denn schon in der Vergangenheit wurden häufig neue iPod-Modelle gemeinsam mit dem iPhone präsentiert. Dass allerdings ein größerer iPod und ein kleineres iPad gemeinsam vorgestellt werden, ist unwahrscheinlich. Denn es könnte schwierig werden, die beiden Geräte voneinander abzugrenzen.

Am 30-07-2012

Was Apple nicht verhindern kann:

Das iPhone 5, also das neueste Modell des Apple-Verkaufsschlagers steht in den Regalen bereit. Bisher wurden die Modelle nur mit einem klassischen SIM-Lock verkauft, konnten also nur mit einer bestimmten SIM-Karte betrieben werden. Das lässt sich aber ändern – mit den Gevey-Karten. Sie dienen dem iPhone Unlock, so dass jedem die Möglichkeit gegeben ist, das iPhone mit einer beliebigen SIM-Karte zu verwenden. Das ist insbesondere sinnvoll, wenn das iPhone 5 im Ausland eingesetzt werden soll. Hier ist die in Deutschland gebräuchliche SIM-Karte mit aufgeschaltetem Tarif oft nicht empfehlenswert, da die Roaming-Kosten zu hoch ausfallen. Wer sich selbst am iPhone Unlock versucht, nimmt in aller Regel Veränderungen am iPhone vor und diese können einen Verlust der Garantie mit sich bringen. Nicht so mit den Unlock Karten von Gevey. Hier werden keinerlei Veränderungen am Gerät vorgenommen, die Garantien bleiben in vollem Umfang erhalten.

Seit kurzem iPhone 5 von Telekom auch ohne SIM-Lock erhältlich

Wer das iPhone 5 hingegen von der Telekom kauft, darf sich seit dem 21.02.2013 freuen. Denn seit diesem Stichtag werden die modernen iPhones von der Telekom komplett ohne SIM-Lock angeboten. Für all jene, die das iPhone 5 zu einem früheren Termin erworben haben, gilt diese Sonderregelung nicht. Eine Entsperrung ist erst nach Ablauf von 24 Monaten möglich, die der üblichen Vertragslaufzeit der Telekom-Verträge entspricht.

Ablauf der Entsperrung

Aber wie genau läuft die Entsperrung bei einem iPhone 5 ab, das mit SIM-Lock verkauft wurde? Bei der Telekom wird folgende Vorgehensweise empfohlen:

  1. Backup des iPhones über iTunes erstellen
  2. Löschen sämtlicher Inhalte auf dem iPhone
  3. SIM-Karte durch neues Modell ersetzen
  4. iPhone mit dem PC, auf dem iTunes installiert ist, verbinden und iTunes starten (Internetverbindung nötig)
  5. Entsperrung erfolgt, eventuell erscheint eine Meldung darüber auf dem Bildschirm
  6. Ersteinrichtung auf dem iPhone durchführen
  7. Backup starten

Anschließend kann das iPhone 5 wieder wie gewohnt genutzt werden, nur mit einer neuen SIM-Karte. Mitunter treten Probleme bei der Entsperrung auf, obwohl man sich an alle genannten Schritte gehalten hat. In diesem Fall sollte das iPhone 5 ausgeschaltet werden. Anschließend wird der Home-Button gedrückt und das iPhone mittels USB-Kabel an den PC angeschlossen. Dabei muss iTunes bereits geöffnet sein. Es sollte sich jetzt ein Fenster öffnen, dass ein iPhone im Wiederherstellungsmodus erkannt wurde. Der Button „Wiederherstellen“ ist zu drücken und es erfolgt das Herunterladen der aktuellen Software für das iPhone. Danach wird es wiederhergestellt. Wurde vor diesem Problembehebungs-Versuch bereits eine fremde SIM-Karte eingelegt, sollte jetzt ein Hinweis erscheinen, dass das iPhone entsperrt wurde.

Wenn Sie die iPhone Unlock Karte kaufen sind wir aber nicht Schuld wenn etwas schief geht. Wir haben deutlich vor den Risiken gewarnt!

Am 28-03-2013

readbox:

Mit einem neuen Tool stellt readbox zum ersten Mal anspruchsvolle Comic-Umsetzungen für den iBookstore und Kindle-Shop bereit. Verlage vergrößern damit die Reichweite ihrer digitalen Produkte. Die neuen E-Comics zeigen die Leistungsfähigkeit des erweiterten epub-Standards bei der Erstellung hochwertiger E-Books.

Mit einem neuen Tool macht readbox, der Full-Service-Dienstleister für digitales Publizieren, nun Comics als hochwertige E-Books mit einem besonderen Leseerlebnis für Kindle, iPad und weitere epub3-fähige Reader verfügbar. Das readbox Comic-Tool generiert ein Kindle-"Panel-View"-Format sowie ein mit Javascript angereichertes epub-Format für iPad und Co.

Die Besonderheit: Der für das Lesevergnügen unverzichtbare Panel View – das automatische Vergrößern einzelner Bilder – wird auf allen unterstützten Plattformen optimal umgesetzt. Verlage können ihre Inhalte in dieser Form somit nicht nur im Kindle-Shop, sondern beispielsweise iPad-Benutzern auch im iTunes-Store bereitstellen. Sie vergrößern damit die Reichweite ihres Angebots, weil Leser von anspruchsvoll aufbereiteten Comics nicht mehr auf die Kindle-Apps beschränkt sind.

Das neue readbox-Tool ist auch eine Demonstration der Möglichkeiten, die die Erweiterung des Formats epub den Verlagen bieten. Durch die Einbindung von Javascript lassen sich sehr anspruchsvolle multimediale und interaktive Inhalte realisieren, nicht nur für Comics, sondern beispielsweise auch für Sachbücher, Lern- und akademische Inhalte. Durch die Verfügbarkeit auf führenden Plattformen, wie Kindle und iTunes, erzielen Verlage für solche digitalen Publikationen auch die erforderlichen großen Reichweiten.

readbox bietet Verlagen die Erstellung von Comics für den Kindle-Shop, den iTunes-Store und weitere epub3-fähige Plattformen ab sofort als Dienstleistung an.

Auf der Frankfurter Buchmesse zeigt readbox neben E-Comic-Umsetzungen auch weitere Beispiele für interaktive Inhalte mit besonderen Mehrwerten für den Verbraucher, so zum Beispiel den Lernhilfe-Titel "Kommatraining" aus dem Hauschka Verlag oder die neue "eBook active"-Reihe von Haufe-Lexware.

"Der Markt der Comic-Leser ist für das E-Book noch so gut wie gar nicht erschlossen", erklärt Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox in Dortmund. "Mit dem erweiterten epub-Format lassen sich Comics herstellen, mit denen das Lesen auch in der digitalen Welt Spaß macht. Auch in dieser Hinsicht hat sich der Markt weiterentwickelt: Verlage können mit den verfügbaren Technologien inzwischen wirklich hochwertige und funktionell sinnvolle Publikationen erstellen, bei denen Interaktivität kein Selbstzweck mehr ist."

Am 07-10-2013

Apple NEWS

Ein Unterschied zwischen beiden Modellen besteht in der Dual-Kamera, mit der das iPhone7 Plus auf der Rückseite ausgestattet ist, während das iPhone7 auf der Rückseite mit einer 12-Megapixel Kamera mit Bildstabilisator versehen worden ist. Die Dual-Kamera besteht aus zwei unterschiedlichen Kameras, eine hat ein Objektiv mit einem Weitwinkel, die andere ist mit einem Teleobjektiv und Bildstabilisator ausgerüstet. Briilante Farbbilder liefert die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus Der Digitalzoom des iPhone7 Plus kann die ausgewählten Bildmotive nach Angaben von Apple auf das Zehnfache heranzoomen. Beide Geräte haben auf der Vorderseite noch eine Kamera mit jeweils 7 Megapixel zum Beispiel für Selfies. Videos ansehen oder 3-D Games spielen wird mit den Apple IPhones zum Vergnügen.

Details zu den Apple IPhones

Apple hat ein auffallendes Design für das iPhone 7 und das iPhone Plus entworfen, die Geräte haben einen schnell arbeitenden Prozessor, ein 4,7 Zoll großes Display und Stereo-Lautsprecher, die über den Lightning Connector mit den Kopfhörern verbunden werden können. Die Klinkenbuchsen gibt es bei dem neuen iPhone 7 und iPhone 7 Plus nicht mehr. Es wird allerdings ein Adapter mitgeliefert, sodass es auch möglich ist, die bisherigen Kopfhörer zu benutzen. Nach Angaben von Apple sind die Modelle iPhone 7 und iPhone Plus spritzwassergeschützt und in den neuen Farben Diamantschwarz oder mattem Schwarz erhältlich. Mit einer dekorativen Hülle ist das Apple iPhone 7 (Plus) vor Kratzern geschützt.

Zusammenfassung

Wer sehr viel fotografiert, hat mit dem iPhone7 Plus ein kombiniertes Kamerasystem, das sich sehen lassen kann. Die dazu gehörenden Kamera-Software wird von Apple regelmäßig aktualisiert. Das Display des iPhone7 Plus ist größer (5,5 Zoll) als beim iPhone 7 (4,7 Zoll). Mit der Zoom Funktion des iPhone 7 Plus werden Bildmotive nach Apples Angaben um das Zehnfache vergrößert. Musik hören ist mit beiden iPhone möglich. Videos ansehen oder 3-D Games spielen wird mit beiden Apple iPhone zum Vergnügen. Die Preise für das Apple iPhone 7 und das iPhone 7 Plus hängen zum Beispiel von der Größe des Speichers ab, ein Apple iPhone mit einem 256 Gigabyte-Speicher kann je nach Händler und aktuellen Verkauf-Aktionen bis zu 1119 Euro kosten, der Verkaufsstart soll voraussichtlich am 16.09.2016 sein.

Am 22-09-2016