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Auch Berliner NPD-Führer war V-Mann

NPD-Verbot

Auch in Berlin soll ein V-Mann des Verfassungsschutzes jahrelang die Parteispitze der rechtsradikalen NPD ausspioniert haben. Nach Informationen der "Berliner Morgenpost" vom Mittwoch ist Anfang der 90er Jahre ein Führungsmitglied der NPD Berlin-Brandenburg vom Berliner Verfassungsschutz worden. Diesem habe er bis vor zwei Jahren berichtet und dafür bis zu 2000 Mark im Monat kassiert.

Nunmehr wird befürchtet, dass sich Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat in ihren NPD-Verbotsanträgen auch auf den Berliner V-Mann stützen. Der Berliner Verfassungsschutz habe Innenminister Otto Schily (SPD) für den Verbotsantrag zugearbeitet, bestätigte die Sprecherin der Innenverwaltung Svenja Schröder-Lomb dem Blatt. Aussagen des V-Mannes sollen aber nicht darunter sein.

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