Arbeitsmarkt-Reform
Stolpe will Zuschuss für kommunale Investitionen vom Arbeitsamt
Nach Ansicht Stolpes könnten 100 000 Jugendliche in Ostdeutschland Arbeitsplätze in ihren Heimatregionen erhalten, wenn die Arbeitsämter den Unternehmern Lohnkostenzuschüsse zahlten. "Wo es nicht genügend Arbeitsplätze gibt, da muss die Arbeitsverwaltung Auffanglösungen schaffen", sagte der SPD-Politiker. Forderungen von Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU), die Wegzugsprämien abzuschaffen, wies Stolpe zurück. Junge Ostdeutsche, die sechs Monate lang nicht vermittelt werden könnten, müsse man unterstützen, wenn sie sich im Westen eine Zukunft aufbauen wollten.
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Am 22. Jul. 2002 unter:
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« PR-Berater verteidigt Zahlungen an Politiker
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