"Die gekaufte Republik"
Volkswagen AG stellte Lebensgefährtin von Ministerpräsident Gabriel ein
Der heutige niedersächsische SPD-Fraktionschef Sigmar Gabriel korrigierte inzwischen seine bisherige Angaben, er habe nach seinem Ausscheiden als Ministerpräsident nur 25 Prozent der Anteile an der Beratungsfirma CoNeS gehalten, deren Hauptkunde Volkswagen war. Der "Bild"-Zeitung sagte er, zeitweise seien es sogar 75 Prozent der Firmenanteile gewesen.
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Am 08. Feb. 2005 unter:
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« "Müllbaron" ab Herbst vor Gericht
Politiker wollen Senkung der Unternehmenssteuern erst nach der Bundestagswahl »
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