Arbeitsmarkt
DGB erteilt generellen Kombilöhnen klare Absage
Mit der Subventionierung von Billig-Jobs würden jedoch die Anreize für die unzureichende betriebliche Qualifizierung weiter schwinden, warnte die stellvertretende DGB-Vorsitzende. Generelle Kombilöhne seien zu teuer und beschäftigungspolitisch ineffizient. Auch sei es zweifelhaft, über staatliche Subventionen einen neuen Markt im Niedriglohnsektor zu schaffen. Vielmehr müsse die Förderung von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern durch Lohnkostenzuschüsse weiter individuell geregelt werden. Nicht pauschale Förderungen führten zu sinnvollen Ergebnissen, sondern gezielte Einzelfallhilfen für die Betroffenen.
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Am 08. Jan. 2002 unter:
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« EU droht Deutschland mit Verfahren in Fördermittel-Affäre
Erste deutsche Soldaten zu Einsatz nach Afghanistan abgeflogen »
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