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Eurofighter Übersicht II

Leere Kassen? 14 Milliarden Euro für Kampfflugzeug "Eurofighter" beschlossen

Der deutsch-französisch-spanische Rüstungskonzern EADS, an dem Daimler-Chrysler mit über 30 Prozent beteiligt ist, kann sich freuen. Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien haben sich einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge auf den Bau von weiteren 236 Kampfflugzeugen vom Typ Eurofighter verständigt. Nach einem halbjährlichen "Gerangel über Preise" könne der Vertrag für die zweite Bautranche im Umfang von rund 14 Milliarden Euro nun noch vor Jahresende unterschrieben werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages soll offenbar bereits am kommenden Mittwoch den deutschen Anteil von rund 4,2 Milliarden Euro absegnen.

BASF RETROSPEKTIVE

Mehr als 100 Verletzte nach Explosion in Chemiewerk

Nach einem Brand im Ludwigshafener Chemieunternehmen BASF mußten mehr als 100 Menschen von Ärzten ambulant behandelt werden. Darunter befanden sich nach Angaben der Stadtverwaltung auch elf Kinder einer nahegelegenen Kindertagesstätte. Die Betroffenen - darunter rund 60 BASF-Mitarbeiter - klagten über Reizungen der Haut, Augen und Atemwege. Ein Pulver, das für die Herstellung von Textilhilfsmitteln verwendet wird, war den Unternehmensangaben zufolge aus bislang ungeklärten Gründen in einer Trocknungsanlage explodiert. Eine Brandgaswolke zog in südlicher Richtung über drei Ludwigshafener Stadtteile hinweg.

Volkswagen Nachrichten

"5000 x 5000 wälzt Unternehmerrisiken auf Arbeiter ab"

Die Volkswagen AG und die IG Metall haben sich am Montagabend noch nicht über das so genannte Projekt 5000 x 5000 einigen können. Weil die Verhandlungspositionen noch "weit auseinander liegen", habe man sich auf eine "Auszeit" verständigt, teilte VW am Montagabend mit. Man sei der Gewerkschaft jedoch entgegen gekommen. Die IG Metall bezeichnete das Angebot dagegen als "Mogelpackung". Die Verhandlungen sollen am 25. Juni in Hannover weitergehen.

Deutsche Bank - Nachrichten

Milliardenkredit - Kritik an Staatsbürgschaft für KfW und Deutsche Bank wegen Ostsee-Pipeline

Am vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass die alte Bundesregierung nach der Bundestagswahl beschlossen hatte, eine Bürgschft für einen Milliardenkredit der Deutschen Bank und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abzusichern, mit dem der russische Energiekonzern Gasprom sowie BASF und E.ON offenbar einen Teil der deutsch-russischen Gas-Pipeline-Baus finanzieren wollten. Ein interministerieller Ausschuss zur Vergabe der Garantien habe am 24. Oktober 2005 eine Grundsatzentscheidung für die Bürgschaft getroffen. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat den Aufsichtsratsvorsitz in der Firma übernommen, die die Pipeline bauen und betreiben soll. Einem Pressebericht zufolge wurde die Bürgschaftsvorlage im Herbst 2005 für das Bundesfinanzministerium vom damaligen Staatssekretär Caio Koch-Weser abgezeichnet. Koch-Weser berät seit März die Deutsche Bank. Die Großbank wollte einen Kredit über 500 Millionen Euro für den Bau der Gasleitung von Russland durch die Ostsee nach Deutschland gewähren. Die anderen 500 Millionen sollten von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kommen.

Photovoltaik Nachrichten | Solarenergie

Umweltmesse Solar Energy eröffnet - Boombranche

Die mögliche Einrichtung einer international tätigen Agentur für Erneuerbare Energien in Deutschland ist ein Hauptthema auf der am Freitag in Berlin eröffneten Umweltmesse "Solar Energy". Wie der Veranstalter mitteilte, wird darüber unter anderem mit Bundesentwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und dem Direktor des UNO-Umweltprogramms Klaus Töpfer auf der Veranstaltung diskutiert. Die diskutierte Agentur geht auf eine Initiativen von EUROSOLAR-Präsident Hermann Scheer zurück.

Klimaschutz Nachrichten Rückschau

G8-Gipfel - Europa soll Tempo beim Klimaschutz vorgeben

Die Europäer müssen beim G8-Gipfel in Schottland das Tempo beim Klimaschutz vorgeben, fordert der WWF. Schon vor dem offiziellen Beginn des Gipfels laufen hinter den Kulissen die Verhandlungen über den Text des Abschlußkommuniqués. "Es besteht die Gefahr, dass sich die Europäer von der Bush-Administration über den Tisch ziehen lassen", fürchtet Jennifer Morgen, Leiterin des internationalen Klimaprogramms des WWF. Die bisher bekannt gewordenen Formulierungen seien windelweich und blieben weit hinter den notwendigen Maßnahmen zurück.

München Nachrichten Rückblende

München will Beteiligung an Atomkraftwerk verkaufen

Mit Hilfe einer Anzeige der Münchener Stadtwerke in der "Financial Times" sucht die Stadt München einen Käufer für ihre 25-Prozent-Beteiligung am Atomkraftwerk Isar-2. Der Grüne Stadtrat Siegfried Benker zweifelt allerdings an der Ernsthaftigkeit der Verkaufsbemühungen der Stadtwerke und schlägt eine Ausschreibung in einer Fachzeitschrift vor. Eine Sprecherin von Deutschlands führendem Atomkraftwerksbetreiber E.ON AG, Mehrheitseigner von Isar-2, möchte sich zu einer möglichen Übernahme des Münchener Anteils nicht äußern. Experten halten dies allerdings für unwahrscheinlich.

Atomenergie Deutschland - Nachrichten

Bundesregierung hält Kraftwerk Temelin für ein Sicherheitsrisiko

Die Bundesregierung hält das tschechische Atomkraftwerk Temelin vom russischen Typ WWER-1000 nach wie vor für ein Sicherheitsrisiko. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) erneuerte am Freitag in Berlin seine Forderung, das umstrittene AKW umgehend zu stoppen. Die während des Probebetriebs zutage getretenen "ungewöhnlich zahlreichen und gravierenden Probleme" bestätigten die Zweifel an der Sicherheit des Atomkraftwerks. Mit EU-Mitteln und somit auch mit deutschen Geldern werden in der Ukraine an den Standorten Khmelnitzky und Rowno zwei Atomkraftwerksblöcke (K2R4)vom selben Typ wie in Temelin fertiggebaut. Bei der Entscheidung vor wenigen Monaten enthielt sich die deutsche Bundesregierung der Stimme. Acht Staaten hatten gegen den Atomkraftwerksbau votiert. Nach Angaben von Umweltverbänden soll K2R4 unter Beteiligung von Siemens und Framatome sogar weitaus weniger aufwendig modernisiert werden als es in Temelin der Fall war.

Atomausstieg Deutschland Rückschau

Kritik am Ausbau der Atomenergie | Störfall im AKW Beznau

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Vorschlag des Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Hubertus Schmoldt, zum Ausbau der Atomenergie zurückgewiesen. Nur erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und die Erhöhung der Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung seien zukunftsfähig. Einer der Reaktoren des Atomkraftwerkes Beznau in Döttingen hatte sich am Dienstagnachmittag unerwartet ausgeschaltet. Ein inzwischen behobener Pumpenausfall beim Wiederanfahren von Block 2 nach der Jahresrevision sei die Ursache gewesen. "Bei Herrn Schmoldt scheinen in der Sommerhitze sämtliche Sicherungen durchgebrannt zu sein.", vermutet BUND-Energiereferent Walter Jungbauer.

Oskar Lafontaine Retrospektive

Finanzinvestor | Lafontaine setzt Berliner Linkspartei wegen Verkauf der Landesbank unter Druck

Der Links-Fraktionschef im Bundestag, Oskar Lafontaine, setzt angeblich die in Berlin mitregierende Berliner Linkspartei massiv unter Druck. Wenn der Senat die Landesbank an einen Finanzinvestor verkaufen sollte, müsse die Partei die rot-rote Koalition verlassen, forderte Lafontaine in der "Süddeutschen Zeitung". Das Institut müsse im öffentlichen Besitz bleiben.

Nachrichten Bayern - Heute vor 20 Jahren

Einweg-Müll - Bayern und Fachhandel unterstützen Pfand-Pläne

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) bekommt Unterstützung für seine Pläne zur Bepfandung von Einweg-Getränkeverpackungen: Der Bayrische Landtag beschloss am Mittwoch, die Landesregierung solle im Bundesrat für die Novelle der Verpackungsverordnung stimmen. Am Donnerstag forderten Trittin, mittelständische Unternehmen und der Getränkefachhandel den Bundesrat auf, dem Pflichtpfand zuzustimmen. Sonst seien 250.000 Arbeitsplätze in Gefahr, warnten der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels und der Bundesverbands mittelständischer Privatbrauereien. Diesem Verlust stünden im Einweg-Bereich nur 50.000 neue Jobs gegenüber.

Deutsche Bank - Nachrichten Rückblick

Ecuador - Deutsche Bank will Ölpipeline finanzieren

Ein internationales Firmenkonsortium will in Kürze eine Erdöl-Pipeline durch den Regenwald Ecuadors bauen. Die Deutsche Bank plane nach Auskunft Ihres Pressesprechers Dirk Hartwig, sich mit einem Millionenkredit an dem Projekt zu beteiligen, teilte der Hamburger Verein "Rettet den Regenwald" mit. Die Pipeline mit der Bezeichnung "Oleoducto de Crudo Pesado" würde durch elf Schutzgebiete führen, das "Mindo Nambillo Reservat" zerschneiden und weitere, ökologisch hochsensible Regenwälder bedrohen und vom Ökotourismus lebende lokale Bevölkerung in den wirtschaftlichen Ruin treiben.

Frauen in der IT-Branche 2018

Studie zeigt: Deutschland hat den größten geschlechtsspezifischen Lohnunterschied in Westeuropa

Berlin, 21.03.2018 - Angesichts der andauernden öffentlichen Debatte über die Gleichberechtigung der Geschlechter hat Honeypot den Index „Frauen in der IT-Branche 2018” veröffentlicht. Die Ergebnisse machen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern im Allgemeinen und in der IT-Branche deutlich. Die Jobbörse legt einen besonderen Fokus auf Stellen für Software-EntwicklerInnen und möchte mit der Analyse der Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der IT-Branche ihre Rolle als BranchenexpertInnen stärken. Neben anderen Faktoren werden in der Studie der Anteil erwerbstätiger Frauen, das geschlechtsspezifische Lohngefälle und die Jobmöglichkeiten für Frauen in der IT-Branche analysiert. Durch die Veröffentlichung der Ergebnisse möchte Honeypot die Länder hervorheben, in denen die Chancen innerhalb des IT-Sektors für Frauen am besten sind und so die gesamte Branche darin bestärken, weitere Schritte in Richtung Gleichberechtigung zu unternehmen.

Coaching: Volker Bienert bahnt Führungskräften in München den Weg durch den Karriere-Dschungel

Coaching für die berufliche Neuorientierung

Coaching für die berufliche Neuorientierung - In München coacht Volker Bienert Führungskräfte.MÜNCHEN - Sie sind Mitte 40, beruflich erfolgreich in einer leitenden Funktion, verdienen gut – doch dann kommt plötzlich das Karriere-Knick: Restrukturierung des Betriebs, Fusion, Verkleinerung: Unter welchem Stichwort auch immer Führungskräfte einen harten Schlag einstecken müssen, wenn sie beruflich aus der Bahn geworfen werden – für fast alle bedeutet das einen echten Einschnitt im Leben. In dieser Situation suchen die bislang erfolgreichen Berufstätigen oft einen Begleiter, der ihnen auf dem Weg zur Neuorientierung bei ihrer Karriere hilft. Volker Bienert ist ein solcher Begleiter: Mit Coachings hilft er Führungskräften in München, nicht nur, wieder Kraft für die Neuorientierung im Job zu schöpfen – sondern auch die richtige Strategie, um eine berufliche Position zu finden, die rundherum passt. Er selbst kennt Erfolge und Höhepunkte des nternationalen Managements, aber auch Trennungen und Neuanfänge. Diese Erfahrungen gibt der Karriere-Experte an seine Mandanten weiter.

Stellenanzeigen und Stellenangebote in München: So behalten Anlagenmechaniker den Überblick

Jobs München - Anlagenmechaniker

Jobs München - Anlagenmechaniker werden gesucht. Diese sollten vielfälig einsetzbar sein. Bezahlung überdurchschnittlich!Anlagenmechanikerinnen und Analgenmechaniker, die in München nach einem Stellenangebot suchen, sollten spezialisierte Personalvermittlungen kontaktieren. Anbieter wie die PLUTO Personalagentur haben einen Überblick zu den aktuellen Stellenanzeigen in München, sie kennen auch die Bedürfnisse vieler Arbeitgeber der Stadt durch langjährige Erfahrung. Anlagenmechaniker, die bei der Suche nach Stellenangeboten alles richtigmachen, können häufig aus zahlreichen Job-Angeboten auswählen und mit überdurchschnittlichem Gehalt rechnen. „Vielen Bewerbern ist jedoch nicht bekannt, dass der Kontakt zu einem Personalvermittler die lästige Arbeit beim Durchforsten von Stellenanzeigen spart“, erklärt Hans Dahmen, Inhaber der PLUTO Personalagentur, die in München auf die Stellenvermittlung in Handwerksberufen spezialisiert ist.

München: Job für Anlagenmechaniker zu besetzen

NGO Stellenangebote - freie Stellen wirkungsvoll besetzen

Stellenangebote - freie Stellen wirkungsvoll besetzen. NGO vermittelt wirkungsvoll Ressourcen. In München werden Anlagenmechaniker nachgefragt.Sie sind Anlagenmechaniker und suchen nach Arbeit in München? Dann stehen Ihre Chancen gut, eine neue Stelle in der Landeshauptstadt zu finden. Die Metropole ist nach wie vor ein Magnet: Sowohl für jüngere Menschen, die es zum Studium oder für einen Job in die Großstadt zieht als auch für Seniorinnen und Senioren, die aufgrund guter Verkehrsverbindungen und Gesundheitsversorgung wieder zurück in die Stadt wollen. Und genau davon profitierten Bauwirtschaft und Handwerk, denn die Nachfrage nach Wohnungen und Häuser sorgt für einen anhaltenden Bauboom und jede Menge neuer Jobs.

Hörspielsprecher Ausbildung | Wie geht das und wo sind Chancen?

Sprecher mit Erfahrung und Passion | Michael Hassinger und Volker Pietzsch

 Michael Hassinger und Volker Pietzsch sind Sprecher mit Erfahrung und Know-How. Sie buchen bedeutet von Ihrer Erfahrung profitierenMenschen mit außergewöhnlichen Talenten sind natürlich nicht oft zu finden. Viele dieser Talente wissen nicht genau, wie sie ihre Stärken fördern können um damit Geld zu verdienen. Da verwundert es auch nicht, dass einige kreative Berufe unter Nachwuchsmangel leiden. Die Sprecher für Hörspiele werden zwar gebraucht, sind aber leider zu selten.

München Oktoberfest: Das sind die Top-Jobs auf der Wiesn 2019

Wiesenjobs - bei uns finden Sie Ihren Traumjob

Wiesenjobs - bei uns finden Sie Ihren Traumjob. Top-Jobs auf der Wiesn 2019Am 21. September 2019 heißt es wieder „O’gzapft is!“. Zum 186. Mal findet dann das Oktoberfest auf der Münchner Theresienwiese statt. Party, Bier und gute Laune: So kennt man weltweit das Oktoberfest. Schließlich zieht das größte Volksfest der Welt jährlich sechs Millionen Gäste an. Und für alle, die auf dem Oktoberfest arbeiten wollen, bieten sich zahlreiche Jobs. Denn die „Wiesn“, wie die große Party auch gern genannt wird, ist ein echter Wirtschaftsfaktor: Für die Betreiber der zahlreichen Fahrgeschäfte wie der Hexenschaukel und dem Taufelsrat, für die Marktleute auf den Souvenir- und Süßwarenständen – und natürlich für die Gastwirte im Festzelt. Rund sieben Millionen Liter Bier werden in den 16 Wiesn-Tagen konsumiert. Rund 373 Millionen Euro geben die spendierfreudigen Wiesn-Besucher im Schnitt aus. Etwa die gleiche Summe kommt noch für Übernachtungen dazu. Kein Wunder, denn zwei Drittel aller Wiesn-Besucher übernachten in und um München.

Fleischwirtschaft: Zoll stoppt Schwarzarbeit

Bundesweite Schwerpunktprüfung in der Fleischwirtschaft

930 Betriebe der Fleischwirtschaft nahmen 1.800 Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls am 2. und 3. Dezember bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung näher unter die Lupe. Bei den umfangreichen Kontrollen überprüften die Beamtinnen und Beamten fast 15.700 Beschäftigte und führten 625 Geschäftsunterlagenprüfungen durch. Die eingesetzten Zöllnerinnen und Zöllner prüften, ob die sozialversicherungs- und die aufenthaltsrechtlichen Vorschriften eingehalten wurden. Bereits vor Ort leiteten sie sechs Straf- und 75 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Brasilien: Volkswagen muß fair bleiben

Kritische Aktionäre verlangen von VW fairplay in Brasilien

Wie seinem Markenbotschafter Pelé sind VW die sozialen Proteste egal / Konzern liefert aktuell Wasserwerfer an Militärpolizei und verriet Gewerkschafter an Diktatur / Kritische Aktionäre, FDCL und KoBra demonstrieren vor Hauptversammlung in Hannover Wie andere Konzerne instrumentalisiert auch die Volkswagen AG den Sport, um das eigene Image aufzupolieren. Die Fußball-Weltmeisterschaft soll den Absatz von Passats, Golfs und Polos weiter ankurbeln. „Die brasilianische Wahrkeitskommission, die derzeit die Verwicklung des Konzerns in die Militärdiktatur untersucht, und Bilder von VW-Wasserwerfern könnten dem Expansionsstreben des Wolfsburger Konzerns einen Strich durch die Rechnung machen“, sagte Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.