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Hochwasser - Nachrichten die mich zweifeln lassen

Überschwemmungen in Bayern nach Dauerregen

Nach dem Dauerregen der vergangenen Tage sind Bayerns Flüsse weiter angestiegen. Betroffen sind vor allem der Main, die Regnitz und die Donau, wie das Landesamt für Wasserwirtschaft am Dienstag in München mitteilte. Im Maingebiet wurden örtlich an der Itz, der Aisch und an der Rednitz Keller und Straßen überflutet. Auch die nördlichen Zuflüsse zur Donau wie Wörnitz, Altmühl, Naab und Regen sowie die südlichen Flüsse Paar, Vils und Rott führen Hochwasser. Überschwemmungen gibt es vor allem in den Gebieten um Gerolfingen in Mittelfranken, Cham in der Oberpfalz und Ruhstorf in Niederbayern.

Vegetarier auf Diät

Deutsche Wildtier Stiftung:

Sobald die Temperaturen sinken, ist für Rothirsche Ruhe angesagt. Aktivität verbraucht Energie in Form von Kalorien, doch der Hirsch ist auf Diät, denn das Nahrungsangebot ist im Winter eher dürftig. Die Tiere scharren die letzten Baumfrüchte aus dem harten, gefrorenen Boden oder schälen – sehr zum Ärger der Forstleute – die Rinde von den Stämmen der Bäume. Der Magen fasst jetzt nur noch halb so viel Nahrung wie im Sommer! „Dadurch verbrauchen die Wildtiere automatisch weniger Brennstoff, um ihre Körperfunktionen aufrecht zu erhalten“, erklärt Dr. Andreas Kinser, Jagd- und Forstreferent der Deutschen Wildtier Stiftung.

Langelands - Dänemarks Sonneninsel in der Ostsee

Reistipps NGO

Klein, unscheinbar, jedoch als landschaftliches Wunder erstreckt sich die Insel Langeland in der Ostsee. Sie liegt direkt neben Fünen und wird durch eine Fährlinie mit Lolland verbunden. Einzigartig in ihrer Art sind die Strommasten, die als Minimuseen ausgebaut wurden. Zwölf an der Zahl erstrecken sich über die gesamte Insel. Im Norden befindet sich die Stadt Lohals mit ihrem wunderschönen Hafen, den kleinen Geschäften, endlosen weiten Wäldern und Steilküsten. Wenn man einem hügeligen Pfad folgt, so erreicht man den nördlichsten Punkt der Insel, der durch einen Leutturm marktiert ist. Von hier aus eröffnet sich ein einzigartiger Blick zur großen Brücke von Fünen nach Seeland.

Sorgenkind Rotmilan

Hamburg, Ansbach, Münster, 02.08.2016

Das Schutzprojekt „Rotmilan - Land zum Leben“ veröffentlicht einen Praxisratgeber zur Beratung landwirtschaftlicher Betriebe. Sichtbar wird, dass einige Bundesländer den Rotmilan aktiv schützen, während andere dies unterlassen. Seit den 1990er Jahren gehen die Rotmilan-Bestände dort zurück, wo sich die Ackernutzung intensiviert hat. Denn wenn Pflanzen dicht stehen, kann ein über dem Acker kreisender Greifvogel seine Nahrung, zum Beispiel Mäuse, nicht mehr sehen. Wird die Ackernutzung umgestellt, beispielsweise Luzerne angebaut und bewirtschaftet, kann der Rotmilan besser Nahrung finden und seine Jungvögel aufziehen. Auch mit der Anlage von Blühstreifen ent-steht mehr Vielfalt auf dem Acker, die für den bedrohten Greifvogel wichtig ist.

Tierquälerei muss ein Ende haben

Höfken: Länder fordern Verbot bestimmter Wildtiere im Zirkus

Auf Initiative von Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen hat der Bundesrat am Freitag beschlossen, dass die Haltung bestimmter wild lebender Tierarten im Zirkus verboten werden soll. „Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass Elefanten, Bären und andere große Wildtiere unter den schwierigen Haltungs- und Transportbedingungen im Zirkus erheblich leiden. Diese Tierquälerei muss ein Ende haben“, sagte die rheinland-pfälzische Umweltministern Ulrike Höfken. Die Länder forderten die Bundesregierung auf, zeitnah eine Rechtsverordnung zum Verbot bestimmter Wildtiere im Zirkus vorzulegen. Dabei soll eine ausreichende Übergangszeit für vorhandene Zirkustiere vorgesehen werden.

Dividenden-Stopp für Atomkonzerne!

Atom-Finanz-Kommission will AKW-Betreiber beim Atommüll vom Havarierisiko entbinden

Zum in Teilen bekanntgewordenen Entwurf des Abschlussberichts der Atom-Finanz- Kommission (KFK) erklärt .ausgestrahlt: "Die Atom-Finanz-Kommission hat aus dem Asse-II-Disaster nichts gelernt. Indem sie die Haftung der AKW-Betreiber für den von ihnen verursachten Atommüll nicht nur in der Höhe, sondern auch zeitlich eng begrenzen will, spielt sie all jenen in die Hände, die den Atommüll möglichst schnell irgendwohin kippen wollen – egal was danach kommt. Denn wenn sich ein paar Jahre oder Jahrzehnte später herausstellen sollte, dass der ganze Müll – wie in Asse II der Fall – wieder raus muss, sind die Atomkonzerne nach dem Willen der Kommission finanziell aus dem Schneider; zahlen müssen dann allein die SteuerzahlerInnen. Das ist gerade vor den bisherigen Erfahrungen mit Atommülllagern in Deutschland nicht zu rechtfertigen.

Ausbau der Windenergie gefährdet Schreiadler

Deutsche Wildtier Stiftung fordert Schutzmaßnahmen

Die Windenergie eilt in Deutschland von Rekord zu Rekord und dringt immer weiter in naturnahe Gebiete vor, in denen gefährdete Wildtiere zu Hause sind. Während sich die Branche in dieser Woche zu den „24. Windenergietagen“ im mecklenburgischen Linstow trifft, werden in den Brutgebieten der letzten Schreiadler zahlreiche neue Flächen für Windenergieanlagen geplant. Das ergab eine Analyse der aktuellen Planungen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch die Deutsche Wildtier Stiftung. In Deutschland gibt es derzeit nur 110 Brutpaare dieser hochbedrohten Art.

Wie überwintern Wildbienen? Der Nachwuchs liegt schon faul im Nest

Die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt das Natur-Phänomen

Ganz klar: Wer viel arbeitet, braucht seinen Schlaf. Das ist auch bei Wildbienen so. Aber wie schlummern die fleißigen Bestäuber eigentlich? „Wie wir Menschen haben viele von ihnen beim Schlafen eine absolute Lieblingsposition“, erklärt Manuel Pützstück, Wildbienen-Experte der Deutschen Wildtier Stiftung. „Einige Arten beißen sich etwa während der Nachtruhe an dünnen Zweigen fest. Ihre Beine umschlingen dabei die Zweige, Kopf und Fühler lassen sie entspannt Richtung Boden hängen.“

Antibiotikamissbrauch in der Putenhaltung

Presseabteilung Deutscher Tierschutzbund e.V.

Das Verbraucherministerium Nordrhein-Westfalen hat am Abend mit einer neuen Studie den massiven Einsatz von Antibiotika in der Putenmast aufgedeckt. Neun von zehn Puten werden im Laufe ihres Lebens mit solchen Medikamenten behandelt, teilweise sogar mehrmals und mit mehreren Wirkstoffen gleichzeitig. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert diese Vergabepraxis und stellt gleichzeitig klar, dass es beim Antibiotika-Einsatz nicht nur um eine Medikamentenfrage, sondern um eine Systemfrage geht. Denn durch den hohen Einsatz von Antibiotika wird versucht, unzureichende Haltungsbedingungen zu kompensieren. Gerade in der Putenhaltung braucht es kleinere Bestände, geringere Besatzdichten und tiergerechte Ausgestaltung der Haltung.

Eckpunkte für neues Gefahrtiergesetz in Nordrhein-Westfalen

Deutscher Tierschutzbund lobt Entwurf als Fortschritt

Das Nordrhein-Westfälische Landeskabinett hat am Abend Eckpunkte für ein neues Gefahrtiergesetz verabschiedet. Der Deutsche Tierschutzbund lobt den Entwurf als erheblichen Fortschritt. Die neuen Regelungen sehen ein Haltungsverbot besonders gefährlicher Tierarten wie Giftschlangen, Großkatzen oder Panzerechsen vor. Schon bestehende Haltungen müssen gemeldet und für ihren Fortbestand bestimmte Anforderungen wie Sachkunde, sichere Unterbringung und Zuverlässigkeit erfüllt werden. Weiterhin sollen potenziell gefährliche Tiere wie Riesenschlangen, Schnappschildkröten oder Grüne Leguane zumindest anzeigepflichtig werden, damit die Landesregierung einen Eindruck erhält, wie viele Tiere dieser Arten im Land leben. Auch Halter dieser Tiere müssen entsprechende Nachweise erbringen. „Wildtiere gehören nicht in private Hand, dort können sie oftmals nicht artgerecht gehalten werden. Häufig werden die Tiere dann ausgesetzt oder ins Tierheim gebracht“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

EU fördert Stierkämpfe mit Steuergeldern

Sven Giegold, Sprecher der Abgeordenten von Bündnis 90/Die Grünen im Europaparlament:

EU fördert Stierkämpfe mit SteuergeldernAm kommenden Mittwoch, 22. Oktober, stimmt das Europaparlament über den EU-Haushalt für 2015 ab. Das Budget enthält unter anderem Subventionen für die Landwirtschaft. Darunter fallen auch Fördergelder für Bauern, die Stiere ausschließlich für Zweck des Stierkampfs züchten. Die Grünen/EFA haben dazu einen Änderungsantrag vorgelegt, der europäische Subventionen für diese Bauern abschaffen und einsparen würde. Der Änderungsantrag wurde von einer Mehrheit des Umweltausschusses des EU- Parlaments unterstützt, vom Haushaltausschuss jedoch abgelehnt.

Tierversuche: Genmanipulierte Affen - Einspruch gegen ein europäisches Patent

Patent der australischen Firma Bionomics umfasst menschliches Gen und genmanipulierte Affen

München, 30. April 2014 Fast ein Dutzend Organisationen haben gemeinsam Einspruch gegen ein europäisches Patent (EP 1364025) der australischen Firma Bionomics eingelegt. Die Firma beansprucht Gene, die aus dem menschlichen Körper isoliert wurden und an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Laut Patent sollen mit diesen Genen Schimpansen und verschiedene andere Säugetierarten wie Schweine, Schafe, Hunde und Katzen manipuliert werden. Die Tiere hätten dann ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken und sollen in Tierversuchen eingesetzt werden. Bionomics hält bereits drei europäische Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen, weitere Patente sind angemeldet. Am Einspruch beteiligt sind die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, der Deutsche Tierschutzbund, das Gen-ethische Netzwerk (GeN), die Gesellschaft für ökologische Forschung, das Jane Goodall Institut – Deutschland, Kein Patent auf Leben!, Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner, die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG), TASSO e. V., Testbiotech und die Wild Chimpanzee Foundation, Germany (WCF). Der Einspruch wird durch 15500 Unterschriften unterstützt.

Nach Löwenmord in Kopenhagen

Deutsche Zoos müssen sich bekennen

Nach der umstrittenen Schlachtung von Giraffe Marius vor wenigen Wochen, tötete der Kopenhagener Zoo wie Medien berichten in dieser Woche eine ganze Löwenfamilie. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert diese Bestandsregulierung des dänischen Zoos als ethisch unverantwortlich. Die Begründung der Zooleitung: Die erwachsenen Löwen waren zu alt und die erst zehn Monate alten Jungen könnten nicht alleine zurechtkommen. Man habe den Platz für eine neue Löwengruppe benötigt. Diese Argumentation wirkt geradezu zynisch, da die Elterntiere vor nicht einmal einem Jahr Junge bekommen haben. Zudem stellt sich die Frage, warum die Fortpflanzung der Alttiere zugelassen wurde, wenn der "Generationenwechsel" bereits lange geplant war. Auch innerhalb des deutschen Verbandes der Zoodirektoren gab und gibt es immer wieder Stimmen, die eine Tötung "überzähliger" Tiere fordern.

Artenschutz in Deutschland mangelhaft

BUND und NABU legen vergleichende Länderanalyse vor

Berlin – In keinem von dreizehn untersuchten Bundesländern werden Tiere, Pflanzen und Lebensräume so geschützt, dass der Verlust der Artenvielfalt in Deutschland bis 2020 gestoppt und gefährdete Lebensräume wieder hergestellt werden können. In zehn von 13 Bundesländern wurde weniger als ein Drittel der Naturschutzziele erreicht. Nur in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen und dem Saarland sehen die Naturschützer erste Fortschritte beim Schutz seltener Arten. Das ist das Ergebnis einer vergleichenden Länderanalyse zum Schutz der biologischen Vielfalt, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) veröffentlicht hat.

Das Versuchstier des Jahres 2014: der Affe

Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat soeben den Affen – speziell Makaken als typische Vertreter – zum „Versuchstier des Jahres 2014“ ernannt. Aktuelle Anlässe für die Nominierung sind:

Nordzucker-Rohrzucker-Projekt in Sambia

AbL unterstützt Kritik:

Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirt-schaft (AbL) bewertet die in der heutigen HAZ veröffentlichten Pläne des Nordzucker-Konzerns zum Aufbau einer Rohrzucker-Fabrik in Sambia „nebst Infrastruktur“ als schädlich für die hiesigen Rübenbauern und vermutlich auch für die von Landgrabbing bedrohten Bauern in dem afrikanischen Land. Die Zuckerkonzerne setzten immer mehr auf Rohrzucker und Zuckerersatzstoffe anstelle der heimischen Rüben als Zuckerrohstoff – dementsprechend könnten sie nach dem Wegfall der EU-Marktordnung 2017 die Rübenpreise massiv drücken. Dies werde indirekt auch sambische Rübenanbauer und deren Exportzucker treffen. Der AbL-Landesvorsitzende Ottmar Ilchmann unterstützte den Widerstand innerhalb der Nordzucker gegen dieses Projekt, das leichtfertig Rübengelder der Rübenbauer zum Nachteil der Landwirte in ein auch betriebswirtschaftlich fragwürdiges Vorhaben investieren wolle.

40 Jahre Betreuungsarbeit im Wattenmeer

Kegelrobben bewachen, Vögel zählen, Gäste führen

Im Januar 1974 erließ die schleswig-holsteinische Landesregierung die Verordnung über das Naturschutzgebiet (NSG) „Nordfriesisches Wattenmeer“. Seit 40 Jahren betreut die Schutzstation Wattenmeer, ein unabhängiger gemeinnütziger Umweltverband, im Auftrag des Landes das Gebiet, das 1985 zum größten Teil im Nationalpark aufging. Das damals größte Naturschutzgebiet Deutschlands reichte bis zur Eider. Mit der Nationalparkgründung kam Dithmarschen dazu, so dass sich die Schutzstation heute von Sylt bis zur Elbe um das Wohlergehen der Pflanzen und Tiere an der Nordsee kümmert.

Fracking in Niedersachsen

(Bonn, Hannover, Twist, 09.01.2014)

Der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) Niedersachsen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) lehnen die geplante Erkundung von Öl- und Gaslagerstätten im Bereich der niedersächsischen Gemeinde Twist ab. Im Rahmen der Beteiligung Träger Öffentlicher Belange hat der LBU Niedersachsen ablehnend zu einem Antrag der GDF Suez Stellung genommen. Unterstützt wurde er bei seiner Stellungnahme vom BBU. GDF Suez will von den Anforderungen der Schutzgebietsverordnung für das Naturschutzgebiet „Neuringer Wiesen“ in der niedersächsischen Gemeinde Twist befreit werden, um Öl- und Gasvorkommen auf ihre Ausbeutbarkeit hin zu untersuchen. Die geophysikalischen Untersuchungen beinhalten insbesondere Sprengungen im Naturschutzgebiet.

NABU: Merkel muss Blockadehaltung bei Pkw-Verbrauchsvorgaben aufgeben

Miller: Elektroautos dürfen kein Freifahrtschein für Spritschlucker sein

Anlässlich der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main hat der NABU Bundeskanzlerin Angela Merkel und die deutschen Autohersteller BMW und Daimler aufgefordert, ihre Blockadehaltung gegen schärfere EU-Klimaschutzauflagen für Autos aufzugeben. „Dieses Jahr stellen deutsche Hersteller erstmals reine Elektrofahrzeuge vor und wollen sich damit als ökologisch verantwortungsbewusste Industrie präsentieren. Gleichzeitig aber lobbyieren die Premiumhersteller der Branche hinter den Kulissen massiv gegen niedrige Verbrauchsobergrenzen, um ihre spritschluckenden Gelände- und Sportwagen weiter absetzen zu können. Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern auch eine Blendung der Verbraucher“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Nationalpark Wattenmeer: Nachwuchs bei den Lachseeschwalben

SCHUTZSTATION WATTENMEER

Nachwuchs bei den LachseeschwalbenIn der einzigen Lachseeschwalben-Kolonie ganz Mitteleuropas gibt es trotz schlechten Wetters und Verlusten durch Beutegreifer erfreulicherweise Nachwuchs zu vermelden. 31 Paare dieser seltenen Vögel brüten in diesem Jahr im Vorland des Neufelder Koogs in Dithmarschen. „Zur Zeit werden etwa 20 Jungvögel eifrig von ihren Eltern gefüttert. Wir hoffen, dass viele der Küken in den nächsten Tagen auch flügge werden“, berichtet Diplom-Biologe Klaus Günther von der Schutzstation Wattenmeer in Husum.